Wiener Staatsoper 2014/15: Ein Überblick der Premieren

Vorhang auf für die kommenden Premieren an der Wiener Staatsoper.
Vorhang auf für die kommenden Premieren an der Wiener Staatsoper. ©APA
Kultur-Fans, aufgepasst: Mit sechs Premieren wartet die Wiener Staatsoper in ihrer Spielzeit 2014/15 auf, wie am Dienstag bekannt gegeben wurde. Hinzu kommen eine Kinderoper sowie drei Ballettpremieren. DiE Preise für die Tickets sollen erhöht werden.
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Kommende Premieren der Wiener Saatsoper:

Opern:

5. Oktober: “Idomeneo” von Wolfgang Amadeus Mozart. Dirigent: Christoph Eschenbach. Regie: Kasper Holten.

15. November: “Chowanschtschina” von Modest Mussorgski. Dirigent: Semyon Bychkov. Regie: Lev Dodin.

20. Dezember: “Rigoletto” von Giuseppe Verdi. Dirigent: Franz Welser-Möst. Regie: Pierre Audi.

29. März 2015: “Elektra” von Richard Strauss. Dirigent: Franz Welser-Möst. Regie: Uwe Eric Laufenberg.

26. April 2015: “Don Pasquale” von Gaetano Donizetti. Dirigent: Jesus Lopez-Cobos. Regie: Irina Brook.

14. Juni 2015:  “The Tempest” von Thomas Ades. Dirigent: Thomas Ades. Regie: Robert Lepage.

Kinderoper:

18. April 2015: “Udine” von Albert Lortzing. Dirigent: Johannes Wildner. Regie: Alexander Medem

Ballett:

4. Februar 2015: “Verklungene Feste/Josephs Legende” mit Musik von Richard Strauss unter Franz Welser-Möst, choreografiert von John Neumeier.

9. Mai 2015 Abend mit “Adagio Hammerklavier” von Hans van Manen, “Cacti” von Alexander Ekman und “Bella Figura” von Jiri Kylian.

28. Juni 2015 Nurejew Gala 2015.

Ticketspreise werden etwas erhöht

Mit der Bilanz seines Hauses zeigte sich Direktor Dominique Meyer an sich zufrieden, auch wenn man klar sagen müsse: “Die Budgetsorgen existieren.” Aus diesem Grunde sehe man sich gezwungen, an der Preisschraube zu drehen: “Die Spezialisten sagen, dass die Karten nicht teuer genug sind, wenn die Auslastung so hoch ist.” Das sei zwar nicht seine Meinung, aber: “Wir haben leider keine andere Lösung.”

So werden die Ticketpreise in der neuen Saison im Schnitt um fünf Prozent erhöht. “Wir haben dabei die niedrigen Kategorien geschont”, so der Staatsopernchef. So bleiben die Stehplatz-Preise unverändert.

Mehr zum aktuellen Spielplan.

(APA)

 

 

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