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Wiener sollen vermehrt mit dem Rad zur Arbeit fahren

Die Stadt Wien will den Anteil jener, die mit dem Rad zur Arbeit fahren, erhöhen und unterstützt deshalb die österreichweite Aktion "Radelt zur Arbeit". Motiviert werden sollen die bisher tretfaulen Dienstnehmer durch einen Wettbewerb.
Teams aus allen Wiener Unternehmen können sich hier registrieren und den ganzen Juni lang so viele Fahrrad-Kilometer wie möglich erstrampeln. Als Lohn winken eine Reihe von Preisen, bewarb Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou  die Aktion.

34.000 Wiener fahren mit dem Fahrrad in die Arbeit

Derzeit radeln etwa 34.000 Wiener zu ihrem Arbeitsplatz. Damit liegt die Donaumetropole im Bundesländervergleich nach absoluten Zahlen an vierter Stelle. Die bike-affinsten Arbeiter sind laut Verkehrsclub Österreich (VCÖ) demnach die Steirer (48.000), gefolgt von den Niederösterreichern (38.000) und Oberösterreichern (35.000). Das Schlusslicht bildet Burgenland mit 4.500 Erwerbstätigen, die mit dem Rad in die Firma fahren. In ganz Österreich legen 247.000 Menschen den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad zurück.

Magistrat Wien radelt mit

In Wien will der Magistrat selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Vassilakou kündigte in einer Pressekonferenz an, dass sich die Stadt ebenfalls als Unternehmen – sie hat über 60.000 Mitarbeiter – am Wettstreit um möglichst viele Radkilometer beteiligen werde. Möglich ist das für alle Wiener Unternehmen in Teams von zwei bis vier Personen. Anmeldeschluss ist am 25. Mai. Ab 1. Juni können dann bis zum Monatsende Radeltage und Kilometer online eingetragen werden. Dabei wird auch zu sehen sein, wie viel CO2 durch die sportliche Betätigung eingespart wird. Verlost werden u.a. Räder oder Team-Reisen.

Magistratsdirektor Erich Hechtner unterstützt Radfahrer

Unterstützt wird die Aktion auch von Magistratsdirektor Erich Hechtner. Dem bekennenden Freizeitradler ist es im Übrigen zu verdanken, dass seit geraumer Zeit in den Höfen des Rathauses wieder geradelt werden darf – wenn auch nur im Schritttempo. Hechtner hob nämlich das strikte Bike-Verbot auf, dass sein Vorgänger Ernst Theimer ein paar Jahre zuvor verhängt hatte. An seiner Vorbildwirkung für “Radelt zur Arbeit” muss der Magistratsdirektor allerdings noch arbeiten. Er kam heute mit dem Auto an seinen Arbeitsplatz ins Rathaus.

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