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Wiener Linien erhöhen Ticket-Preise ab 1. Juli

Wiener Linien: Tarife werden ab 1. Juli erhöht
Wiener Linien: Tarife werden ab 1. Juli erhöht ©Wiener Linien
Preissteigerung bei den Öffis in Wien: Die Wiener Linien erhöhen mit 1. Juli zahlreiche Ticketpreise. Betroffen sind Einzelfahrscheine, Monats- und Wochenkarte.
Erhöhung der Tickets
Schwarzfahrerquote 2013

Die Wiener Öffis werden teurer: Ab 1. Juli erhöhen die Wiener Linien eine Reihe von Tarifen. Betroffen sind unter anderem der Einzelfahrschein, die Monats- oder die Wochenkarte. Unverändert bleibt hingegen der Preis für die Jahreskarte, die weiterhin 365 Euro kostet.

Wiener Linien-Tickets werden teurer

Die Geschäftsführerin der Wiener Linien, Alexandra Reinagl, begründete die Anhebungen im APA-Gespräch mit der Veränderung wichtiger Indizes. So seien Kosten – etwa für Personal – gestiegen. Zudem hätten sich die Leistungen erhöht, wobei hier unter anderem Intervallverdichtungen ins Treffen geführt wurden. Auch in Service und Sicherheit müsse weiterhin investiert werden, betonte sie.

Die Anpassungsautomatik hätte demnach eine Erhöhung um 2,4 Prozent erlaubt. Diese sei aber nicht ausgenutzt worden, versicherte sie. Der durchschnittliche Anstieg betrage zwei Prozent. Konkret bedeutet dies: Der Einzelfahrschein kostet ab 1. Juli 2,20 statt bisher 2,10 Euro. Die Monatskarte steigt von 47 auf 48,20 Euro. Für den Wochenfahrschein sind in Zukunft 16,20 statt 15,80 Euro zu berappen.
 

Ticket Ticketspreis NEU Ticketpreis ALT
Einzelfahrschein  2,20 Euro  2,10 Euro
Monatskarte  48,20 Euro  47,00 Euro
Wochenfahrschein  16,20 Euro  15,80 Euro
Jahreskarte 365 Euro 365 Euro

Jahreskarte für Wien wird nicht teurer

Die Jahreskarte – ein rot-grünes Prestigeprojekt, deren Preis 2012 gesenkt wurde – kostet weiterhin 365 Euro. “Für Stammkunden ändert sich also nichts”, versicherte Reinagl. Immer mehr würden sich für diese Variante entscheiden. Inzwischen gebe es 603.000 Jahreskartenbesitzer, so viel wie noch nie.Senioren, Studenten oder Schüler müssen ebenfalls nicht mehr zahlen. So bleibt etwa das “Top-Jugendticket” unangetastet. Die Tarife der Wiener Linien waren erst im Vorjahr teilweise erhöht worden, wobei der Kurzstreckenfahrschein damals überhaupt gleich ersatzlos gestrichen wurde. Eine gute Nachricht gibt es auch für die Nicht-Ticketbesitzer: Schwarzfahren wird ebenfalls nicht teurer.

(APA)

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