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Wiener Bäder starten am 2. Mai in den Sommer

Wiens "Wasserratten" dürfen sich freuen: Am 2. Mai starten die städtischen Bäder offiziell in die Sommersaison 2008. Die insgesamt 17 Anlagen werden bis einschließlich 14. September in Betrieb sein.

Im Vorjahr suchten 2,645.334 Besucher Abkühlung in den Wiener Freibädern. Die Eintrittspreise von 2007 gelten auch für das laufende Jahr. Demnach kostet eine Tageskarte für Erwachsene 4,50 Euro. Die Vorbereitungen für die Saison laufen bereits seit Anfang April. “Wir brauchen etwa einen Monat, um die Bäder in Schuss zu bekommen”, sagte Martin Kotinsky von der zuständigen Magistratsabteilung 44 der APA. Auch der Betrieb im Ottakringer Kongressbad, in dessen Kabinentrakt in der Nacht zum 20. April ein Brand gelegt worden war, laufe ungehindert an, versicherte er.

Von der Fußball-EM zeigen sich die Badeanstalten eher unbeeindruckt: “Wir glauben nicht, dass sich viele Fans in die Freibäder verirren werden”, so Kotinsky. Wenn überhaupt, würden ausländische Hobbyschwimmer wohl eher die international bekannte Donauinsel aufsuchen als ein unbekanntes Freibad. Auch an einen Gästeschwund während des Kick-Events glaubt der Bädersprecher nicht. Viele Matches würden erst nach den Öffnungszeiten stattfinden. “Es kann aber sein, dass an Tagen, wo bereits ab 18.00 Uhr gespielt wird, einige Leute früher gehen”, meinte er.

Anders als die städtischen Bäder rechnet Günther Hopfgartner, Geschäftsführer des Badeschiffs am Donaukanal, das bereits ab 1. Mai geöffnet hat, “definitiv” mit stärkerem Andrang während der EM. Einerseits sei der Donaukanal eine attraktive Alternative zur Fanmeile, andererseits würde das Lokal auch vom nahe gelegenen “Swiss Beach” profitieren. Mit zahlreichen EM-Specials und insgesamt acht Flatscreens würden Fußballfreunde auf ihre Kosten kommen, so Hopfgartner. Das Sonnendeck samt Poolbereich bleibe jedoch EURO-frei.

Noch ein wenig gedulden müssen sich indes Stammgäste des Stadionbades. Dieses startet EM-bedingt erst einen halben Monat nach dem Finalspiel in die Saison. Zwar sei die EURO mit Ende Juni vorbei, die zwei darauffolgenden Wochen würden jedoch für den Abbau bzw. für Reinigung und Regeneration benötigt, so eine Sprecherin der Wiener Stadthalle, die das im Besitz der Stadt Wien befindliche Bad führt.

Ein Teil der privaten Konkurrenz hat den Saisonstart jedoch bereits eingeleitet: Im Schönbrunner Bad können Wasserliebhaber seit Samstag, den 26. April, ihre Längen ziehen. Betreiber Marco Ebenbichler sprach gegenüber der APA von einem “super Start mit traumhaftem Wetter”: Am Sonntag hätten bereits über 100 Sonnenanbeter die Liegewiesen genutzt. Bei einer Wassertemperatur von 19 Grad verzichteten manche Gäste jedoch noch auf den Sprung ins kühle Nass.

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