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Wiener Bäder rechnen mit „ziemlichem Ansturm“

Wenn sich am Wochenende allen Voraussagen nach der Sommer zurückmeldet, freuen sich nicht nur sonnenhungrige Städter, sondern auch die Wiener Bäder.

Demnach erwartet Martin Kotinsky von der Bäderverwaltung (MA 44) einen „ziemlichen Ansturm“ auf das kühle Nass. Für Sonntag rechnet er mit einem Zustrom von bis zu 90.000 Sonnenanbetern.

Mit Spitzenwerten von 100.000 Besuchern oder mehr sei aber selbst am Sonntag nicht zu rechnen, da nach längeren Schlechtwetterphasen der Badebetrieb erst langsam wieder auf Touren komme. Mit dem Verlauf der bisherigen Saison zeigte sich Kotinsky gegenüber der APA „recht zufrieden“.

Bis zum gestrigen Donnerstag verbuchte man insgesamt rund 1,3 Mio. Badegäste. Damit liege man zwar um 80.000 Gäste oder 5,8 Prozent hinter dem Vergleichszeitraum von 2006, dies sei nach dem wetterbedingten „Totalausfall“ an den vergangenen Tagen allerdings kaum verwunderlich, so Kotinsky.

Noch vor einer Woche lagen die Zahlen von 2007 acht Prozent über denen des Vorjahres. Im laufenden Monat plantschten bis dato etwa 150.000 Menschen in den Becken. Damit scheint der Juli 2006, wo man mit 1,35 Mio. Badegäste einen neuen Monatsrekord aufstellte, selbst unter optimalen Bedingungen außer Reichweite zu liegen.

Allerdings hätten Regen und Abkühlung auch ihre gute Seite, hieß es. So können Schlechtwetterperioden für allfällige Instandhaltungsarbeiten an beschädigten Toilettenanlagen oder Umkleidekabinen genutzt werden.

Im Hinblick auf das neue Tarifsystem der Wiener Bäder habe es durchaus positive Rückmeldungen gegeben, sagte Kotinsky. So werden etwa die zu Saisonbeginn neu eingeführten Monatskarten (51 Euro) äußerst gut angenommen. Zeitweiliges „Gemurre“ gebe es nur wegen der Preiserhöhung von Tageskarten (4,50 Euro statt 4 Euro, Anm.). Die städtischen Bäder werden voraussichtlich bis 16. September geöffnet sein.

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