Wiener Ämter bevorzugen Ausländer

©Dick Elbers (Lizenz: CC BY-SA 3.0)
Gastkommentar der Gebrüder Moped: Amtswege strotzen vor Lästigkeiten, keine Frage. Knappe Öffnungszeiten, lange Wartezeiten, fehlende Formulare, irreführende Abläufe und Beamte auf Mittagspause gehören zum Alltag. Das kennen wir alle nur zu gut. Alle? Mitnichten. Vermehrt macht sich in Wien die skandalöse Beobachtung breit, dass für Menschen mit Migrationshintergrund offensichtlich andere Regeln gelten.

Inländer-Schikanen am Bezirksamt

Das Kopftuch als Vorteilsgarant auf der Behörde? Gibt’s das wirklich? Ja, das gibt’s. Während alteingesessene Österreicherinnen und Österreicher am Bezirksamt trotz Terminvereinbarung tagelang bei Minusgraden, in Zugluft und ohne Licht im Wartezimmer ausharren müssen, werden Zugewanderte mit der städtischen Limousine abgeholt und persönlich in die amtseigene Wellness-Area geleitet. In der inländerfreien Wohlfühlzone wird den migrantischen Damen die Wartezeit mit Sauna, Shiatsu und türkischen Honigmassagen verkürzt, während den Herren Ausländern umgehend – und natürlich gut bezahlt – alle amtlichen Wünsche von den Lippen abgelesen werden und selbstverständlich einer sofortigen Umsetzung zugeführt.

Gratis-Urlaube für Ausländer

Und auch am AMS bietet sich kein anderes Bild. Während der für Ausländer zuständige AMS-Betreuer ehrenamtlich ins Haus kommt und den “arbeitssuchenden” Fremden monatliche Zahlungen in vierstelliger Höhe gegen als Kurs getarnte Karibikurlaube in die Hand drückt, bekommt der österreichische Facharbeiter bereits im Foyer eine behördliche Gnackwatschen verpasst und muss auf Lego-Steinen knieend um sündteure Umschulungen betteln, die er in Folge auch noch selbst bezahlen darf.

Asylanten cashen ab

Wie immer auch am großen Futtertrog die asylsuchenden Privilegien-Ritter (liebevoll auch gerne Asylanten genannt). Die bekommen sogar ihren Luxus-Urlaub hier in Österreich bezahlt, nur weil sie gebetsmühlenartig beschwören, dass man bei ihnen zuhause ihre Familien abgeschlachtet, ihre Dörfer ausgerottet, ihr Haus in die Luft gesprengt und ihnen alles genommen hat. Nur weil ihnen Folter (a g’sunde Watschn?) und Ermordung (Sterben müssen wir schließlich alle.) drohen, kommen sie hier her, um dann auch noch ordentlich abzucashen.

Bereits bei der Ankunft in der Hauptstadt erhalten sie von der Stadt Wien zur Begrüßung einen Sportwagen, mehrere Vorstadt-Villen, ein Edel-Penthouse, kofferweise Markenkleidung und ein lebenslanges Kaviar-Abonnement kostenfrei ausgehändigt.

Kriminalität: Erfindung aus dem Ausland

Und wir, die Gutmenschen- und Träumerfraktion: Wir finden das auch noch bereichernd, dass diese Bonzen hier wie Kaiser behandelt werden und uns obendrein die Kriminalität ins Land bringen. Denn – und das wissen die wenigsten: Die Kriminalität ist auch eine ausländische Erfindung. Die gab es bei uns früher nicht. Als es noch keine Gastarbeiter im Lande gab, hat hier nie jemand gestohlen, geschlagen oder gemordet. Ein Österreicher nämlich, der tut so etwas nicht.

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