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Wien wird Mitglied von Transparency International

Die Stadt Wien setzt Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung.
Die Stadt Wien setzt Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung. ©ap/Symbolbild
Wien wird Mitglied von "Transparency International - Austrian Chapter", einer internationalen Gruppierung, die es sich als Ziel gesetzt hat, globale Korruption zu bekämpfen. Am Montag wurde der Beitritt der Bundeshaupstadt fixiert.

Korruption ist ein weltweit wachsendes  Problem, das international, national und regional bekämpft werden muss. Durch die Zusammenarbeit mit Transparency International baut Wien die eigenen Bemühungen zur Korruptionsbekämpfung weiter aus.  Bei 65.000 Mitarbeitern kann es – vor allem in gefährdeten Amtsbereichen – einzelne schwarze Schafe geben “, so Stadträtin Sandra Frauenberger.

Die Organisation “Transparency International” (TI) habe maßgeblichen Anteil daran, dass das Thema Korruption in den letzten Jahren stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt ist. Der gemeinnützige Verein “Transparency International – Austrian Chapter” ist die nationale Sektion von Transparency International. Er verfolgt seit 2005 das Ziel, einen Beitrag zu transparenzfreundlichen und korruptionsfreien politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu leisten. Ein weiteres Ziel ist die Steigerung der öffentlichen Sensibilität gegenüber Korruption. 

Wien bei Korruptionsprävention „vorbildlich“

Der jährliche Korruptionswahrnehmungsindex, ein von TI herausgegebenes Ranking, das 178 Staaten umfasst, findet weltweit Anerkennung.

Der Magistrat der Stadt Wien bekennt sich nach eigenen Angaben seit 2004 zu einer “nachhaltigen Strategie zur Korruptionsprävention”. Die entwickelten Maßnahmen der Stadt Wien umfassen ein Ausbildungsprogramm, ein Handbuch zur Korruptionsprävention, Webangebote im Internet und Intranet sowie eine Beratungsmöglichkeit für Mitarbeiter und Kunden der Stadtverwaltung am Wiener Antikorruptionstelefon (Nummer: 4000 82400).

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