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Wien-Simmering: Betrunkene legten Polizeiautos mit PU-Schaum lahm

Die Dienstfahrzeuge waren nach der Beschädigung nicht mehr einsatzfähig.
Die Dienstfahrzeuge waren nach der Beschädigung nicht mehr einsatzfähig. ©APA (Sujet)
Auf drei Dienstautos der Wiener Polizei wurde in der Nacht auf Freitag ein Anschlag mit PU-Schaum verübt.

Beamte des Stadtpolizeikommandos Simmering führten am 9. Jänner gegen 23.30 Uhr in der Rinnböckstraße eine Fahrzeugkontrolle durch. Der 34-jährige Lenker (österr. Stbg.) hatte 1,14 Promille intus, weshalb ihm der Führerschein abgenommen wurde.

Duo beschädigte Dienstautos der Polizei mit PU-Schaum

Während der Amtshandlung bezüglich der Führerscheinabnahme in der Polizeiinspektion Sedlitzkygasse begab sich auch der 29-jährige Beifahrer (österr. Stbg.) zur Polizeiinspektion und verhielt sich in der Sicherheitsschleuse hochgradig aggressiv, woraufhin er festgenommen wurde. Ein Alkovortest beim 29-Jährigen ergab einen Messwert von 1,62 Promille. Um 00.20 Uhr wurden beide Männer wieder enthaftet.

Gegen 01.30 Uhr entdeckten Polizisten die zwei Männer, die zur Polizeiinspektion zurückgekehrt waren, wie diese vor dem Gebäude insgesamt drei Dienstfahrzeuge beschädigten, indem sie PU-Schaum in die Lüftungsschlitze sprühten.

Männer rasten mit Auto davon

Umgehend nahmen die Beamten die Verfolgung der beiden Tatverdächtigen auf, die mit einem Pkw flüchten wollten. Das Auto wurde von vier Polizisten umstellt, der 34-Jährige raste jedoch auf die Beamten zu, die sich nur durch Sprünge zur Seite in Sicherheit bringen konnten.

Danach flüchteten die Tatverdächtigen ohne Licht und mit stark überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Hauffgasse und dort weiter Richtung Simmeringer Hauptstraße, wo sie aus den Augen verloren wurden.

Neben den zuvor genannten verwaltungsrechtlichen Anzeigen (Alko-Lenker bzw. Lärmerregung, Anstandsverletzung und aggressives Verhalten) wurden strafrechtliche Anzeigen wegen schwerer Sachbeschädigung sowie Widerstands gegen die Staatsgewalt gelegt. Gegen den 34-Jährigen wurde eine Festnahmeanordnung erlassen.

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