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Wien: Drei Pop-up-Radwege werden verlängert, einer eingestellt

Der Pop-Up-Radweg in der Hörlgasse wird nicht mehr weitergeführt.
Der Pop-Up-Radweg in der Hörlgasse wird nicht mehr weitergeführt. ©ÖAMTC
Die Pop-up-Radwege auf der Praterstraße, Lassallestraße und der Kagraner Brücke werden bis 1. November verlängert. Grund ist die gute Nutzung durch Fahrradfahrer. Der Radweg in Wien-Alsergrund kommt allerdings weg.

Drei der vier Pop-up-Radwege in Wien werden bis 1. November verlängert. Konkret bleiben die temporären Radspuren auf der Praterstraße und Lassallestraße - beide in der Leopoldstadt - und auf der Wagramer Straße/Kagraner Brücke in der Donaustadt bestehen, teilte das Büro von Verkehrsstadträtin Birgit Hebein (Grüne) am Mittwoch mit. Lediglich die Hörlgasse wird wie geplant mit Freitag rückgebaut.

Pop-up-Radweg-Nutzung deutlich gestiegen

In der Prater Straße waren bei Zählungen der TU Wien im Juni stündlich bis zu 900 Radfahrende unterwegs, durchschnittlich nutzten rund 45 % der stadtauswärts Fahrenden den Pop-up-Radfahrstreifen. Festgestellt wurde dabei, dass die Nutzung des Pop-up-Radwegs umso höher ist, je mehr Radfahrende unterwegs sind. Auf der Lassallestraße wurden zu Spitzenstunden über 700 RadfahrerInnen stadtauswärts gezählt, durchschnittlich nutzten zwischen einem Drittel und einem Viertel der stadtauswärts Fahrenden den Pop-up-Radfahrstreifen. Auf der Kagraner Brücke waren zur Spitzenstunde bis zu 430 Radfahrende unterwegs bzw. über 3.700 über den Tag verteilt. Die Evaluierung hat ergeben, dass der Anteil jener, die den Pop-up-Radweg nutzten deutlich gestiegen ist; bei der Erhebung im August durchschnittlich 87 % gegenüber dem bestehenden Geh- und Radweg.

Pop-up-Radweg in der Hörlgasse nicht ideal

Laut Aussendung wurden die drei verlängerten Pop-up-Radwege besonders gut angenommen, wurde auf eine entsprechende Evaluierung der Technischen Universität Wien verwiesen. Jener in der Hörlgasse am Alsergrund habe sich allerdings "nicht als die optimale Lösung für den Radverkehr herausgestellt". Hier werde mit dem Bezirk gemeinsam an einer langfristigen Umgestaltung gearbeitet, hieß es.

(APA/red)

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