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Wettbewerb "Menschengerechtes Bauen"

Bereits zum fünften Mal wird der Vorarlberger Wettbewerb „Menschengerechtes Bauen“ vom Institut für Sozialdienste und den VN veranstaltet. [24.11.99]

Bei diesem Wettbewerb geht es vor allem darum, positive Beispiele der Öffentlichkeit vorzustellen. Nicht der körperliche Zustand, sondern der Zustand der gebauten und gestalteten Umwelt stellt in vielen Fällen die eigentliche Behinderung dar.

Die baulichen Behinderungen stellen nicht nur für Rollstuhlfahrer große Barrieren dar, sie bereiten vor allem auch älteren Menschen, Kindern und Personen mit Kinderwagen, Schwangeren, oder auch Personen mit zeitweiliger Behinderung, große Schwierigkeiten in der selbständigen Lebensgestaltung.

IfS-Geschäftsführer, Dr. Stefan Allgäuer, dazu: „Die vergangenen vier Wettbewerbe haben bewiesen, dass wir einen wesentlichen Beitrag zur Bewußtseinsbildung leisten konnten.“
Die einzelnen Wettbewerbskategorien (insgesamt acht) reichen von Kinder- betreuungsstätten über Pflichtschulen, öffentliche Kultur- und Freizeitein- richtungen, Herbergungs- und Gastronomieeinrichtungen, bis zu Ein-familienhäusern und Wohnanlagen.

Die Teilnahme an diesem landesweiten fünften Wettbewerb geschieht dadurch, dass für ein jeweiliges Projekt ein entsprechender Fragebogen ausgefüllt und an die Kontaktstelle zurückgesandt wird. Teilnehmen können daran alle Privatpersonen, Städte, Gemeinden und Vereine, Institutionen, Wohnbaugenossenschaften, Betriebe und Selbsthilfe-gruppen, Architekten, Planer und Baumeister – also alle, die sich daran beteiligen möchten.

Der Fragebogen kann entweder telefonisch, per Fax oder e-mail beim Institut für Sozialdienste, Beratungsstelle Menschen-gerechtes Bauen, im VWP, 6840 Götzis, Tel. 05523/55826, Fax: DW 9, angefordert werden. E-mail Adresse: menschengerechtes.bauen@ifs.at.
Einsendeschluß ist Freitag, 17. Dezember 1999.

Eine kompetente Fachjury wird nach einer örtlichen Vorprüfung die einzelnen Preisträger der verschiedenen Kategorien ermitteln. Die Preisverleihung ist für Ende Jänner 2000 im Vorarlberger Landhaus vorgesehen. Für die Kategorien 1 – 7 gibt es wieder Auszeichnungsplaketten und Urkunden. Für die Kategorie „Einfamilienhäuser/Wohnanlagen“ werden von Sponsoren Barpreise gestiftet.

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