Westausfahrt-Sperre: Selbstverursachter Stau für Autofahrer im Wiener Frühverkehr

Der Stau im Wiener Frühverkehr durch die Westausfahrt-Sperre war großteils selbstverschuldet.
Der Stau im Wiener Frühverkehr durch die Westausfahrt-Sperre war großteils selbstverschuldet. ©APA (Sujet)
Es wurde bereits befürchtet, dass die Sperre der Wiener Westausfahrt in der Hadikgasse zwischen Schönbrunn und der Kennedybrücke zu Stau im Frühverkehr führen würde. Die Verzögerungen an der Ecke Schloßallee/Linzerstraße waren allerdings großteils selbstverschuldet, da Autofahrer nicht der Umleitung folgten, so der ÖAMTC.
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Eigentlich sollten Autofahrer die Umleitung über die Winkelmannstraße nutzen, um zur Autobahn zu gelangen. Allerdings blieb für die Zufahrt zum Schloss Schönbrunn – etwa für Touristenbusse – eine Spur der Wienzeile weiter offen. Über diese versuchten einige Lenker, auf die Autobahn zu gelangen, was nicht möglich war. Stattdessen mussten die Fahrer in die Schloßallee abbiegen. Auf der Kreuzung mit der Linzerstraße kam es dann – vor allem wegen des Schwerverkehrs – zu umfassenden Staus.

Keine gröberen Probleme gab es hingegen auf der gut beschilderten Umleitung. Der ÖAMTC appellierte an die Fahrer, diese auch zu nutzen. Inzwischen werde dies auch von der Polizei kontrolliert werden.

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(APA/Red)

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