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Wertvolle Unterstützung für Frauen im Pflegeberuf

Unter demTitel "beruf:pflege - Unterstützung von Frauen im Pflegeberuf" hat das FrauenInformationszentrum FEMAIL im Februar 2012 ein innovatives Modellprojekt gestartet, das aus dem Europäischen Sozialfonds mitfinanziert wird. Im Vordergrund steht dabei die berufliche wie auch persönliche Bewusstseinsstärkung und Gesundheitsförderung von Frauen, die in der stationären Alten- und Krankenpflege arbeiten.


Ein wesentlicher Bestandteil des Projektes sind Beratungs- bzw. Coachingangebote für weibliches Pflegepersonal. “Expertinnen helfen bei der Reflexion des Berufs- und Familienalltages und setzen in der Beratung an der Stärkung der Ressourcen und Fähigkeiten an”, erläuterte FEMAIL-Geschäftsführerin Sabine Kessler. Dieses kostenlose Beratungsangebot gibt es in drei ausgewählten stationären Betrieben: Seniorenhaus Lustenau-Hasenfeld, Seniorenhaus Lustenau-Schützengarten und in weiterer Folge in den Pflegebetrieben der Stadt Dornbirn.

In Sachen Gesundheitsförderung ist der Kern des mehrteiligen Programms das Alltagstraining Körper & Seele. Es zeigt Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Stressoren und Alltagskonflikten auf und fördert die Selbsthilfe. Weiters sind zielgruppenspezifische Workshops zu Ernährung, Bewegung bzw. Lebensstil inbegriffen. Das Alltagstraining Körper & Seele wird von einer Psychotherapeutin geleitet. Das Angebot wird nach Bedarf betrieblich oder überbetrieblich organisiert und steht Frauen, die im Pflegebereich tätig sind, offen.

Die Pflegedienstleiterin der Pflegeheime Dornbirn, Andrea Winder, sowie die Lustenauer Sozialreferentin Susanne Andexlinger sehen die Kooperation mit FEMAIL im Rahmen des Pilotprojektes beruf:pflege als wertvolle Chance für Frauen in Gesundheitsberufen. Professionelle Unterstützung helfe Lebens- und Arbeitssituationen zu verbessern und dadurch Gesundheit und Freude am Beruf zu erhalten.

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OTS0169 2012-03-09/13:03

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