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Weihnachtsmärkte in Wien: Die alternativen Läden in der Stadt

Die alternativen Weihnachtsmärkte in Wien
Die alternativen Weihnachtsmärkte in Wien ©APA
In der Adventzeit verwandelt sich das sonst so hektische Wien in eine Oase für alle Weihnachtsfans. Wer dem Trubel entgehen möchte, findet in der Stadt auch die etwas anderen Märkte.
Weihnachtsmärkte in Wien
Kunstmarkt im Café Prückel

Ob man die Vorweihnachtszeit am Christkindlmarkt vor dem Rathaus verbringen will oder die Handwerkskunst am Altwiener Christkindlmarkt in mitten der Innenstadt betrachten möchte, Wien hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Für all jene, die den Menschenmassen entgehen möchte, gibt es abseits der großen Plätzen eine Alternative.

Wie “Die Presse” am 2. Dezember in ihrer Sonntagsausgabe berichtet, gibt es in Wien mittlerweile einige kleinere Märkte. Diese fallen vor allem durch ihre schlichte Aufmachung und übersichtliche Auswahl auf. 

Die kleinen Weihnachtsmärkte in Wien

Viele Wiener sind von dem reichhaltigen Angeboten an Weihnachtsmärkten, auf denen sich meist Touristen von einem Stand zum Nächsten schieben und die Punsch- und Glühweinpreise in die Höhe schießen, langsam gesättigt. Mittlerweile gibt es aber immer mehr kleinere Märkte in Wien, bei denen Nachhaltigkeit im Zentrum steht. Von zahlreichen Produkten aus Österreich wie selbstgemachte Kekse, Getränke, Mode und vieles mehr, bis hin zu kreativer Unterhaltung wird dabei reichlich geboten. Kreativ, vor allem aber alternativ und bio lautet auf den kleineren Märkten das Motto. 

Aber auch der gute Zweck kommt zum Einsatz. Im 19. Bezirk auf dem Anton-Karas-Platz veranstalten die örtlichen Volkshochschulen einen Adventmarkt. Die Betreiben verlangen dort, wie “Die Presse” berichtet, keine Stand- und Stromgebühren. Angeboten wird reichlich Selbstgemachtes von der Volkshilfe oder den Schmetterlingskindern. Die Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich und der Reinerlös kommt karitativen Organisationen und bedürftigen Familien im Bezirk zugute. Der Weihnachtsmarkt in Döbling ist aber nur ein Beispiel von vielen. Hier finden Sie die alternativen Märkte in Wien:

  • Palais Lobkowitz im 1. Bezirk
    Im Theatermuseum findet vom 7. bis 9. Dezember der “Gutes vom Bauernhof“-Markt statt. 
  • Freyung im 1. Bezirk 
    Auch auf der Freyung gibt es reichlich Kost und Selbstgemachtes vom Bauernhof. Traditionelle Biomärkte und einige Punschstände laden zum Verweilen ein.
  • Nibelungenviertel im 15. Bezirk 
    Im 15. Bezirk haben sich mehrere Geschäfte zusammen geschlossen und bieten bis zum 15. Dezember in ihren Räumen eigene Produkte an. 
  • Ankerbrotfabrik in der Absberggasse 35-37 im 10. Bezirk 
    Kreativ geht es im 10. Bezirk in der ehemaligen Ankerbrotfabrik zu. Am 15. und 16. Dezember findet dort die Veranstaltung “Oh Edelstoff” statt. Die Veranstalter versprechen, dass man außergewöhnliche Weihnachtsgeschenke finden kann.
  • Looshaus im 1. Bezirk
    Der Designermarkt im Looshaus ist in Wien bereits nicht mehr weg zu denken. Bis zum 23. Dezember gibt es internationale Designermarken. In diesem Jahr steht der Markt ganz im Zeichen von ungarischer Mode.
  • Anton-Karas-Platz in Döbling
    Karitativ, klein und für all jene, die dem Trubel auf den großen Märkten in Wien entgehen möchten, empfiehlt sich der Markt im 19. Bezirk. 
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