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Webber lobt Klien

Am zweiten Testtag in Jerez kehrte das von den Teams gewünschte Spanien-Wetter mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen zurück. Christian Klien fuhr erneut sehr diszipliniert und knabberte an der 200 km/h-Schallmauer.     

Christian Klien absolvierte am zweiten Jerez-Testtag 87 Runden. Seine schnellste Zeit von 1:19,818 min bedeuteten 199,71 km/h Schnitt auf der 4,428 Kilometer langen Strecke und von den insgesamt 16 Piloten die elftbeste Zeit. “Jerez ist ähnlich wie die Strecke in Barcelona vergangene Woche, sehr kurvig und anspruchsvoll. Es funktioniert ganz gut und ich bin recht zufrieden”, zitierte Christian in die Notizblöcke der anwesenden Journalisten.

Voll des Lobes über seinen neuen Teamkollegen ist der Australier Mark Webber: “Klien ist unglaublich konzentriert, hat sich sehr gut im Griff. Er macht einen tollen Job.” Kliens Rückstand auf Webber betrug rund acht Zehntelsekunden. Jeden Tag werden übrigens bis zu acht Gigabyte Daten via Satellit in die Jaguar-Zentrale nach Milton Keynes überspielt, wo diese von den Ingenieuren ausgewertet werden.

Tagesschnellster war McLaren-Mercedes-Testpilot Pedro de la Rosa im neuen MP 4-19, womit er die letztwöchige Bestzeit von Ralf Schumacher im BMW-Williams um drei Zehntelsekunden unterbot. Zweitschnellster war mit Fernando Alonso ein weiterer Lokalmatador, die Ferrari-Piloten Badoer und Barrichello konzentrierten sich auf Motorentests.

Christian Klien wird auch am Donnerstag und Freitag noch testen. Am Freitag will Jaguar-Reifenlieferant Michelin auf einer gleichmäßig künstlich bewässerten Piste diverse Regenpneus austesten.

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