Wallner: "Mehr Exekutiv-Planstellen für Vorarlberg"

Am Freigelände Süd bei Halle 7 auf der Herbstmesse dreht sich alles um das Thema Sicherheit. Im Rahmen einer Leistungsschau hielt Landeshauptmann Markus Wallner am Donnerstag (5. September) die jüngste Ausgabe der Reihe "Treffpunkt Landeshauptmann" ab. Neben den hauptberuflichen Sicherheitseinrichtungen nahmen auch zahlreiche Vertreter von ehrenamtlichen Organisationen teil. "Damit Vorarlberg weiter ein sicheres Land bleibt, wird kontinuierlich in eine hochwertige Infrastruktur und eine gute personelle Ausstattung investiert", betonte dabei Landeshauptmann Markus Wallner.


Mehr Exekutiv-Planstellen

Das Paket beinhaltet unter anderem, dass am Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive in Feldkirch pro Jahr mindestens 30 Polizistinnen und Polizisten neu ausgebildet werden. Bis 2015 werden darüber hinaus jährlich ein bis zwei Polizeigrundkurse durchgeführt. “Damit werden sich die Planstellen in Vorarlberg auf 900 erhöhen”, erklärte Wallner.

13.500 freiwillig Engagierte im Sicherheitsbereich

Ebenfalls erwähnt wurde von Wallner der große Stellenwert des freiwilligen Engagements im Sicherheitsbereich. In Vorarlberg sind laut einer Befragung mehr als 13.500 Personen in dem Bereich freiwillig tätig. Und auch die Bevölkerung trage durch ihre Wachsamkeit und Vorsorge einen wichtigen Teil dazu bei, die gemeinsame Aufgabe “Sicherheit” bestmöglich zu erfüllen, betonte der Landeshauptmann. Ein Ergebnis davon ist, dass Vorarlberg seit vielen Jahren die höchste Aufklärungsquote aller österreichischen Länder aufweist. Im Jahr 2012 lag die Quote mit fast 60 Prozent wieder deutlich über dem bundesweiten Schnitt.

Hochwertige und funktionstüchtige Sicherheitsarchitektur

Landeshauptmann Markus Wallner nützte den Treffpunkt, um allen im Sicherheitsbereich tätigen Frauen und Männern für ihren großartigen Einsatz zu danken: “In Vorarlberg wird ausgezeichnete Sicherheitsarbeit geleistet und unsere Bevölkerung weiß, dass wir uns im Katastrophen- bzw. Krisenfall auf unsere Sicherheitskräfte verlassen können”. Für Wallner gründet die gute Sicherheitslage in Vorarlberg neben dem Einsatz der engagierten Frauen und Männer auf einer hochwertigen und funktionstüchtigen Sicherheitsarchitektur, deren besondere Stärke in ihren regionalen Strukturen liegt. “Die unterschiedlichen Organisationen sind dabei bestens aufeinander eingespielt”, verwies der Landeshauptmann auf die bis zum heutigen Tag bewährte und optimal eingespielte Zusammenarbeit von Polizei, Bundesheer, Feuerwehr, Rotem Kreuz, Berg- und Wasserrettung und anderen Sicherheitspartnern.

Lockere Gespräche

Seit Ende Jänner 2012 ist LH Wallner mit der “Treffpunkt Landeshauptmann”-Reihe im ganzen Land unterwegs. Im Mittelpunkt steht der Austausch über wichtige Zukunftsfragen. Die Treffen sind thematisch breit gefächert, um verschiedene Personenkreise anzusprechen. Über die zusätzliche Kommunikationsschiene konnte der Landeshauptmann bis heute mehr als 2.000 Bürgerinnen und Bürger erreichen.

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OTS0223 2013-09-05/14:33

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