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VVV: Maßnahmen zum Schutz der Fahrgäste

Öffis: So sollen die Fahrgäste geschützt werden
Öffis: So sollen die Fahrgäste geschützt werden ©VN
Der Verkehrsverbund Vorarlberg ergreift zusammen mit der ÖBB Maßnahmen zum Schutz des Personals und der Fahrgäste.

Achtung: Der gesperrte Vordereingang entbindet nicht von der Ticketpflicht. Schwarzfahrer werden nach wie vor bestraft.

ÖBB und Verkehrsverbund Vorarlberg haben aufgrund des Erlasses der Bundesregierung Sofortmaßnahmen im Bus- und Bahnverkehr beschlossen, das gaben sie in einer Aussendung bekannt.

  • Die Vordertür beim Fahrpersonal bleibt ab Freitag geschlossen
  • Busse und Züge werden regelmäßig gereinigt
  • Mitarbeiter mit Kundenkontakt erhalten Desinfektionsmittel

„Viele Vorarlberger sind auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen und es ist in unserer Verantwortung, dass der Öffentliche Verkehr auch weiterhin reibungslos und in gewohnter Qualität funktioniert. Uns ist aber wichtig, für Fahrgäste wie auch für unsere Mitarbeiter, das gesundheitliche Risiko so gering wie möglich zu halten,“ so Marcus Ender, Regionalmanager ÖBB Vorarlberg, und Christian Hillbrand, Geschäftsführer Verkehrsverbund Vorarlberg.

Reinigungsmaßnahmen

Folgende Oberflächen in Zügen und Bussen, die oft berührt werden, sollen mindestens einmal täglich gereinigt werden:

  • Haltestangen
  • Armstützen
  • Bedienelemente für Türöffnungen und Haltewunsch
  • Abfallkübel-Klappen
  • WC-Anlagen
  • Fahrscheinautomaten
  • Lifte

Tickets nicht mehr beim Fahrer erhältlich

Sie sollen vor allem bei Lenkpausen oder unterwegs gereinigt werden. Da der Vordereinstieg beim Buslenker geschlossen bleibt, können die Tickets nicht mehr beim Fahrer gekauft werden. Tickets sind weiterhin am Automaten oder über die App erhältlich.

„Wir bitten um Verständnis bei den Fahrgästen, mit dem Buspersonal so wenig wie möglich in Kontakt zu treten. Die anderen Türen werden aber selbstverständlich weiterhin geöffnet werden,“ so Hillbrand.

Appell an die Fahrgäste

„Wir appellieren auch an die Fahrgäste verschiedene Vorsichtsmaßnahmen ernst zu nehmen und verantwortungsbewusst zu handeln. Wenn es möglich ist, empfehlen wir vor allem Risikogruppen, nicht zu den Stoßzeiten, sondern besser zu den Randzeiten wie zum Beispiel am späten Vormittag, wenn die Züge und Busse nicht zu voll sind, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren,“ sagen Ender und Hillbrand.

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(Red.)

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