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Vorbereitung auf Gymneastrada in Dornbirn

13. Welt-Gymnaestrada 2007 in Vorarlberg: In der ersten April-Woche werden sich erstmals Vertreter aus allen fünf Kontinenten an Ort und Stelle über die Vorbereitungen bei einem „Nationenmeeting“ informieren.

Das internationale Turnfestival im Juli 2007 hat auch beträchtliche wirtschaftliche Bedeutung für Vorarlberg: Es wird allein mit einer Viertelmillion zusätzlicher Gästenächtigungen gerechnet.

Für Vorarlberg ist die Gymneastrada eine Visitenkarte der besonderen Art. Noch nie wurde ein derart großes Ereignis in Vorarlberg organisiert – es kommen allein 25.000 Aktive und Funktionäre aus aller Welt. Und noch nie fand diese Veranstaltung in einem ländlichen Raum statt, sondern bisher immer in Großstädten. Die letzte Gymnaestrada vor vier Jahren ging in Lissabon über die Bühne. Die Veranstalter in Portugal errechneten einen Gesamtumsatz von 60 Mio. Euro. Dazu kamen mehr als 60 Stunden TV-Berichte in nationalen und internationalen Medien.

Schon jetzt ist das Interesse groß. Zum ersten Nationenmeeting Anfang April werden rund 100 Vertreter aus 43 Nationen erwartet, die an drei Tagen Austragungsstätten, Unterkünfte und andere Infrastrukturen unter die Lupe nehmen. Vor vier Jahren waren zu diesem Informationstreffen in Lissabon „nur“ 20 Nationen gekommen. Die Delegierten von neun lateinamerikanischen Verbänden werden in Dornbirn sogar ihre Jahrestagung abhalten.

Die Gymneastrada gilt als „wichtigstes Breitensport-Festival der Welt“, so der ehemalige Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, Juan Antonio Samaranch. Hinter der Bezeichnung steckt ein vom Holländer Jan Sommers geprägtes Kunstwort als Verbindung von „Gymnastik“, „strada“ (Straße) und „estrada“ (Bühne). Alles ist erlaubt, es muss nur mit dem Freizeit-/Breitensport „gymnastics“ zu tun haben.

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