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Viele Lenker ignorieren Zebrastreifen

&copy Bilderbox Symbolfoto
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Die Wiener Polizei hat in den vergangenen zwei Wochen die Sicherheit auf Zebrastreifen sowie den Schutz von Kindern im Straßenverkehr schwerpunktmäßig kontrolliert: 452 Organmandate und 171 Anzeigen innerhalb von zwei Wochen.

Inbegriffen sind auch Strafen wegen des vorschriftswidrigen Verhaltens von Fußgängern. Für diese setzte es 31 Organmandate und sechs Anzeigen. Viele Autofahrer seien bei der Wahl der Geschwindigkeit vor Schutzwegen uneinsichtig und wüssten nicht, welch große Masse sie mit ihren Autos eigentlich bewegten, so Georg Samuely von der Verkehrsabteilung am Donnerstag zur APA. Vorgeschrieben sei nämlich eine angepasste Geschwindigkeit, um rechtzeitig stehen bleiben zu können – und die könne auch weit unter 50 Stundenkilometern liegen.

Bei der Aktion wurde vom 20. Juni bis 3. Juli auf Behinderungen und Gefährdungen der Fußgänger auf Zebrastreifen sowie auf die Geschwindigkeit der Autofahrer geachtet. Auch die Einhaltung der generellen Pflicht zum Schutz von Kindern beim Überqueren der Fahrbahn wurde geprüft. Diese gilt nämlich nicht nur am Schutzweg, erinnerte Samuely an die geltende Rechtslage: „Kinder tragen den Zebrastreifen immer vor sich her.“

Die Aktion soll spätestens zu Schulbeginn wiederholt werden. Zuvor will man auch die Disziplin der Wiener bei der Verwendung von Kindersitzen und beim Anlegen von Sicherheitsgurten überprüfen.

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