Vettel bei Tests von Getriebeproblemen gebremst

Die abschließenden Testfahrten für die Formel-1-Saison sind für Weltmeister Sebastian Vettel nicht problemfrei verlaufen.

Wegen Getriebeproblemen an seinem mit zahlreichen neuen Teilen ausgestatteten Red-Bull-Boliden konnte der Deutsche am Sonntag ini Barcelona in der ersten Tageshälfte kaum Runden drehen. Zuvor hatte Vettel den Frontflügel seines RB8 bei einem Ausritt beschädigt.

Vettel nimmt’s gelassen

“So ist das eben manchmal. Manchmal ist der Hund drin”, erklärte Vettel. Zwei Wochen vor dem Saisonstart am 18. März in Australien zog der 24-Jährige dennoch ein positives Fazit aus der Vorbereitung. “Alles in allem können wir zufrieden sein. Das Auto hat sich – bis auf heute – gut benommen”, erinnerte Vettel. Der Doppel-Weltmeister war allerdings schon bei den ersten Testfahrten in Jerez de la Frontera von Standfestigkeitsproblemen gebremst worden.

Auto “zickt” herum

Red Bull tat die Probleme als Kinderkrankheiten ab. “Es ist ganz normal, dass ein neues Auto noch ein bisschen herumzickt”, meinte Vettel. “So lange es schnell ist, kann man das auch verzeihen. Wenn es nicht schnell wäre, wäre es ein bisschen schlimmer.” Er freue sich, in Melbourne mit der “Zicke” an den Start zu gehen, versicherte Vettel. Am Sonntagvormittag war vorerst einmal mehr F1-Rückkehrer Kimi Räikkönen im Lotus der Schnellste.

 

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