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Verpuffung: Gasherd war "kriminell" angeschlossen

Der "kriminell" gefährliche Anschluss eines Gasherdes hat Dienstagabend in einer Wohnung in Wien-Penzing zu einer Verpuffung geführt. Zwei Gangfenster wurden laut Feuerwehr durch die Druckwelle zerstört, die Wohnungsbesitzerin blieb unverletzt.

Als Feuerwehrleute die Wohnung in der Breitenseerstraße näher in Augenschein nahmen, staunten sie nicht schlecht. Die Zuleitung zum Gasherd in der Küche war ein provisorischer Kunststoffschlauch, das Gerät selbst wies keine Bedienungsschalter auf. Nicht viel besser fiel die Beurteilung der elektrischen Leitungen aus, wo teilweise blanke Kabel für Lebensgefahr sorgten. Beide Zuleitungen wurden von Wiengas und Wienstrom gesperrt.

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