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Ute Bock und Yasar Kemal erhalten ersten "Weltmenschpreis"

Die Wiener Flüchtlingshelferin Ute Bock und der türkische Schriftsteller Yasar Kemal erhalten den vom "Weltmenschverein" in Zusammenarbeit mit der Arbeitsstelle für österreichisch-französische Beziehungen vergebenen 1. Weltmenschpreis.

Er richtet sich an einen Mann und eine Frau, die sich für “Gleichberechtigung und Demokratie” einsetzen, sagte der Vereinsvorsitzende Memet Zeki Metin heute, Dienstag, bei einer Pressekonferenz. Verliehen wird die Auszeichnung erstmals am 23. Jänner in den Räumen der Diplomatischen Akademie Wien.

Für Michel Cullin, den Leiter der zur Diplomatischen Akademie gehörenden Arbeitsstelle, ist es “kein Zufall”, dass er einen Preis für modernen Kosmopolitismus unterstützt. Forschung “im stillen Kämmerlein” sei nur ein Teil von Erinnerungsarbeit, erläuterte Cullin. Metin, ein gebürtiger Türke, gründete den Weltmenschverein vor drei Jahren, um den direkten Dialog zwischen Kulturen und Religionen zu fördern. Eines seiner Ziele ist es, den internationalen Weltmenschtag am 1. November jedes Jahres einzuführen.

Cullin bezeichnete die ebenfalls anwesende Ute Bock als “Inkarnation des neuen Kosmopolitismus”. Die Flüchtlingshelferin erinnerte an die schwierigen Umstände ihrer Arbeit. So seien ihre Finanzen “fürchterlich”. Weiters stellte sie fest, dass “das Verständnis für Armut” in den letzten Jahren gesunken sei. “Ich versuche, ein bisschen was dagegen zu tun.”

www.weltmenschverein.net

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