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Unfallsursache geklärt

Eine gebrochene Tragfeder war Schuld an Zugsentgleisung vom Samstag in Bludenz. Jetzt muss die Haftung geklärt werden .[29.11.99] [29.11.99]

Eine gebrochene Tragfeder dürfte die Entgleisung des mit einer hochgiftigen Chemikalie gefüllten Tankwaggons am Samstag in Bludenz ausgelöst haben. Das haben nach Angaben von ÖBB-Pressesprecher Arno Guggenbichler die Erhebungen der Unfallermittler ergeben. Der Waggon stehe im Besitz einer französischen Privatfirma, sagte Guggenbichler Montag nachmittag der APA. Ob sie für die Bergungskosten aufzukommen hat, „muss erst geklärt werden“.

Der Waggon war Samstag um 4.06 Uhr am Bludenzer Bahnhof bei Verschubarbeiten entgleist und umgekippt. Er hatte 28,5 Tonnen der hochgiftigen und brennbaren Chemikalie Trifluormethylanilin geladen, hielt aber glücklicherweise dicht. Experten der Chemiefirma BASF aus Ludwigshafen pumpten die Flüssigkeit in der Nacht auf Sonntag in einen neuen Spezialwaggon um.

Sehen Sie hier die ersten Bilder: Diashow

(Bilder: Meznar)

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