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Umfrage zur Mariahilfer Straße in Wien: Fragebögen sind fälschungssicher

Die Anrainer entscheiden, ob es eine Fußgängerzone auf der MaHü geben soll.
Die Anrainer entscheiden, ob es eine Fußgängerzone auf der MaHü geben soll. ©APA
Die Anrainer im 6. und 7. Bezirk dürfen heuer über die Zukunft der Mariahilfer Straße abstimmen. Die bei der Umfrage verwendeten Fragebögen seien fälschungssicher, wird Seitens der Stadt betont.
Befragung startet am 17. Februar
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Ganz genau 48.642 Anrainer dürfen an der Umfrage zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße teilnehmen. Die Befragung startet am 17. Februar 2014. Teilnahmeberechtigt sind alle in den Bezirken Mariahilf und Neubau hauptgemeldeten, bei Bezirksvertretungswahlen wahlberechtigten Bewohnerinnen und Bewohner – also nicht nur österreichische Staatsbürger, sondern auch EU-Bürger.

Fälschungssichere Umfrage zur MaHü

Die Teilnahme ist anonym. Um Fälschungssicherheit zu gewährleisten, werden die Fragebögen mit einem Schriftzug, der nur unter UV-Licht erkennbar ist, sowie mit einer speziellen Perforierung versehen, heißt es von der Stadt. So werde sowohl die Anonymität der Teilnahmeberechtigten als auch die Fälschungssicherheit der Fragebögen gewahrt, heißt es.

Da die auf der Mariahilfer Straße angesiedelten Geschäftsleute nicht teilnahmeberechtigt sind, gibt es von der Wirtschaftskammer eine eigene Umfrage. Das Ergebnis dieser ist aber, im Gegensatz zum offiziellen Ergebnis, nicht bindend.

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