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Umfrage zeigt: Österreicher sind bei Präsidentenfrage eher unentschlossen

Die beiden aussichtsreichsten Kandidaten sind Jean-Claude Juncker (links) und Martin Schulz (rechts).
Die beiden aussichtsreichsten Kandidaten sind Jean-Claude Juncker (links) und Martin Schulz (rechts). ©AP/EPA
Die Österreicher sind bei der Frage zum neuen Kommissionspräsidenten noch unentschlossen. Das hat eine Umfrage der Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE) ergeben.
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Die beiden aussichtsreichsten Kandidaten für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten, Jean-Claude Juncker und Martin Schulz, haben in Österreich noch viel Überzeugungsarbeit vor sich.

Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage der Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE) sprechen sich nur 32 Prozent für einen der beiden Kandidaten aus. Juncker (18 Prozent) liegt dabei vor Schulz (14 Prozent). Die Umfrage wurde von der Sozialwissenschaftlichen Studiengesellschaft (SWS) im April an 558 Personen telefonisch durchgeführt. Die Schwankungsbreite beträgt etwa 4,2 Prozent.

EU-Wahl entscheidet über Präsidenten

“Dass der Wahlausgang diesmal über den nächsten Kommissionspräsidenten entscheidet, ist hierzulande noch nicht ausreichend gesickert”, kommentiert ÖGfE-Leiter Paul Schmidt das zwei Wochen vor der Europawahl veröffentlichte Ergebnis.

31 Prozent der Befragten hätten angegeben, die Namen Juncker und Schulz nicht zu kennen. 22 Prozent antworteten, keinen der beiden als künftigen EU-Kommissionspräsidenten sehen zu wollen. 15 Prozent der Befragten hätten sich nicht geäußert.

Allerdings sehen 22 Prozent der Befragten das Match um den nächsten EU-Kommissionspräsidenten als zusätzliche Motivation, an den Europawahlen am 25. Mai teilzunehmen.

Europaweite Spitzenkandidaten bei EU-Wahl

Heuer haben sich die großen Fraktionen im Europaparlament erstmals auf europaweite Spitzenkandidaten verständigt, die den Anspruch auf das Amt des Kommissionspräsidenten stellen. Der Leiter der Brüsseler Behörde wird vom Europaparlament gewählt, allerdings auf Vorschlag der EU-Staats- und Regierungschefs.

Diese müssen bei ihrem Vorschlag aber den Ausgang der Europawahl berücksichtigen. In den Umfragen liefern sich derzeit Junckers konservative Europäische Volkspartei (EVP) und die Sozialdemokraten (SPE) von Schulz ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Alle Infos zur Europawahl 2014 finden Sie hier.

(APA/Red)

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