Über 210.000 Kinder sollen von Russland deportiert worden sein

Russland weist die Vorwürfe der Ukraine zurück.
Russland weist die Vorwürfe der Ukraine zurück. ©Genya SAVILOV / AFP
Die Ukraine wirft Russland vor, seit Beginn seiner Invasion mehr als 210.000 Kinder zwangsweise deportiert zu haben, um sie zu russischen Staatsbürgern zu machen.

Das erklärt die Ombudsfrau für Menschenrechte, Ljudmyla Denissowa. Die Kinder gehörten zu den 1,2 Millionen Menschen, die nach Angaben der ukrainischen Führung gegen ihren Willen weggebracht wurden.

Russland hat von "Flüchtlingen" gesprochen, die nach Russland kommen, um den Kämpfen zu entkommen, insbesondere aus der südukrainischen Stadt Mariupol.

(APA/Red)

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