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U5: So steht es um die Planung der neuen U-Bahnlinie

Vor 2020 kann es nicht zum Bau der neuen U-Bahnlinie U5 kommen.
Vor 2020 kann es nicht zum Bau der neuen U-Bahnlinie U5 kommen. ©Wiener Linien/ Johannes Zinner
Touristen finden es immer wieder verwunderlich, dass es in Wien keine Linie U5 gibt. Dabei gibt es sie zumindest auf dem Papier. Pläne bestehen bereits seit 1966, eine Umsetzung ist jedoch nicht vor 2020 möglich und hängt auch von der Finanzierung ab. VIENNA.At hat bei den Wiener Linien nachgefragt, wie es um die Planung der U5 steht.
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Derzeit läuft die vierte Ausbaustufe der Wiener U-Bahn, in deren Rahmen bis 2019 die U1 nach Oberlaa verlängert wird, die U2 bis in die Seestadt Aspern verlängert wird und der südliche Ausbau der U2 umgesetzt wird. Bevor diese Ausbauten nicht abgeschlossen sind, wird es zu weiteren nicht kommen. Der Baubeginn der U5 könnte also frühestens 2020 erfolgen. Allerdings gibt es bisher noch keine Einigung mit dem Bund, der 50 Prozent der Errichtungskosten der Wiener U-Bahn trägt, berichtet Wiener Linien-Sprecher Dominik Gries.

Streckenführung der U5 noch nicht fix

Aber nicht nur die Finanzierung des Projekts ist noch nicht geklärt, auch die konkrete Streckenführung steht noch nicht fest. Klar ist, dass sie entlang einer Westachse verläuft und auch der 17. Bezirk endlich an das Wiener U-Bahnnetz angeschlossen wird. Medienberichten zufolge sollen die Endstationen der neuen Linie Neuwaldegg und Wienerberg sein. Bestätigen wollte das Gries nicht. “Es wäre eine Möglichkeit, aber wie gesagt: Eine offizielle Streckenführung gibt es noch nicht.” Eine Verbindung der Bezirke Hernals und Favoriten über die Stationen Alser Straße, Rathaus und Pilgramgasse wäre eine Möglichkeit, Pläne für die neue Linie gebe es jedoch viele. Bei der Eröffnung der U2-Verlängerung sprach Bürgermeister Michael Häupl von der “Vision U5” – und genau das ist sie zur Zeit noch. Ein vager Plan, über den aber wohl in naher Zukunft entschieden werden muss, denn die Planung der Bauarbeiten braucht einige Jahre Vorlauf.

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