Trackshittaz: Mit dem Traktor nach Baku

Die Proben haben begonnen, der Traktor steht bereit - die Trackshittaz sind für Baku bereit.
Die Proben haben begonnen, der Traktor steht bereit - die Trackshittaz sind für Baku bereit. ©ORF/ Thomas Ramstorfer
Vor dem österreichischen Vorentscheid des Eurovision Songcontests kündigten die Trackshittaz an im Falle eines Sieges die 3481 Kilometer nach Baku mit dem Traktor zurücklegen zu wollen. Derzeit wird aber noch fleißig für den Auftritt geprobt - Details zu ihrer neuen Show werden jedoch unter Verschluss gehalten.
Mit dem Traktor nach Baku
Popowackeln in Baku nicht möglich

Als Anfang April bekannt wurde, dass die Trackshittaz in Baku ihre Popo-Wackel-Show nicht aufführen können, kam es zu Spekulationen, dass diese verboten worden wäre. Der Grund ist allerdings ein technischer, denn die Schwarzlicht-Show ist in der Veranstaltungshalle in Baku nicht umsetzbar. Anders als im ORF-Studio darf dort nämlich aus sicherheitstechnischen Gründen das Licht nicht komplett abgedreht werden.

Neue Show der Trackshittaz soll geheim gehalten werden

Auch andere Künstler sind von diesem Problem betroffen und müssen kurzfristig ihre Auftritte ändern. ORF-Sprecher Roman Horacek betonte im Gespräch mit VIENNA.AT, dass das neue Konzept der Show bis zur ersten Probe in Baku am 14. Mai geheim gehalten werden soll. Das technische Problem sei aber gelöst und die Proben haben bereits begonnen. Und auch der Traktor wäre – zumindest theoretisch – schon startklar. (SVA)

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