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Tipps zur richtigen Wohnungssuche

©RainerSturm / pixelio.de
In ganz Österreich ist die Lage auf dem Wohnungsmarkt angespannt. Vor allem in den Ballungsgebieten, zum Beispiel rund um Wien, fehlt es an Wohnraum. Die starke Nachfrage danach treibt die Preise in schwindelerregende Höhen, worunter vor allem junge Familien leiden, da sie sich die immer weiter steigenden Mietpreise für die dringend nötigen größeren Wohnungen nicht leisten können.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, haben sich viele Genossenschaftsprojekte herausgebildet, die preiswerten Wohnraum anbieten können. Oft ist es auf diesem Weg jedoch nur nach langen Wartezeiten, die über ein Jahr betragen können, möglich, eine geeignete Wohnung zu erhalten, da der Andrang sehr groß ist. Um die ohnehin schwierige Wohnraumsuche trotzdem zu einem erfolgreichen Ende zu führen, gibt es hier ein paar Tipps, die bei der Besichtigung und eventuellen Bewerbung um eine Wohnung beherzigt werden sollten, um beim Makler einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Gezieltere Suche mittels Onlineportalen

Die Immobilienbranche hat ihr Hauptgeschäft auf die virtuelle Ebene verlagert. Nahezu alle Inserate, die noch in den Printmedien zu finden sind, kann man auch online einsehen, und noch viele Angebote mehr. Dank flexibler Suchmasken wie auf http://www.immobilienscout24.at/, die nach Zimmeranzahl, Preis, Größe oder nach Wohnort filtern können, sind Privatpersonen in der Lage, schnell und effizient die geeigneten Offerten zu finden und die Anbieter direkt per Mail oder Telefon zu kontaktieren. Da die Nachfrage sehr hoch ist und viele Makler oder Privateigentümer die Flut an Bewerbern abzufangen versuchen, indem sie nach einer bestimmten Anzahl von Kontaktanfragen das Wohnungsangebot wieder aus dem Netz nehmen, kann es hier entscheidend sein, wie schnell man auf eine Anzeige reagiert. Hat man es geschafft, einen Besichtigungstermin zu bekommen, fängt das eigentliche „Bewerbungsverfahren” – ja, man kann es so verstehen – richtig an.

Der erste Eindruck zählt

Ob man eine Wohnung zugesprochen bekommt oder nicht, hängt sicher nicht immer nur von einem selbst ab. Beziehungen und die Vorstellungen des Vermieters bezüglich des Mieters spielen ebenfalls eine Rolle. Jedoch kann grundsätzlich nur derjenige bei einer Besichtigung punkten, der gut vorbereitet ist.
Für den Makler zählen immer zwei Dinge am meisten: die Liquidität und die Persönlichkeit des Bewerbers. Aus diesem Grund bietet es sich an, auch wenn es nicht explizit in der Annonce steht, schon zum ersten Treffen alle notwendigen Unterlagen bereitzuhalten. Diese umfassen in der Regel folgende Dokumente:

  • Einkommensnachweis: Um seine Zahlungsfähigkeit zu belegen, müssen die zwei oder drei letzten Lohnabrechnungen, Einkommensbelege oder auch Kontoauszüge in Form einer Kopie mitgebracht werden. In einigen Fällen wird in diesem Zusammenhang auch nach dem Arbeitsvertrag gefragt.
  • KSV-Auskunft: Die Selbstauskunft des Kreditschutzverbands (KSV) gibt dem Makler und Vermieter Informationen über die gegenwärtigen finanziellen Belastungen des Bewerbers und inwiefern er oder sie den geforderten Zahlungsverpflichtungen nachgekommen ist. Das umfasst in den üblichen Fällen vor allem Kreditrückzahlungen.
  • Auskünfte zur Familiensituation: Besonders übersichtlich ist eine Zusammenstellung der Familiensituation auf einem A4-Blatt, welches Auskünfte über die Personenanzahl, die Berufstätigkeit, die Anzahl eventueller Kinder oder Haustiere beinhaltet. Oft gibt es dafür aber auch vorgefertigte Bögen, die vor Ort ausgefüllt werden können, wenn Interesse an der Wohnung besteht.

Neben den gedruckten Dokumenten ist auch die visuelle Erscheinung am Tag der Besichtigung wichtig. Ein gepflegtes Äußeres und eine höfliche Zurückhaltung im Gespräch sind ein Muss. Wer noch genauer wissen will, worauf es den Maklern und Vermietern ankommt, kann unter der Quelle: http://www.immobilienscout24.at/der-perfekte-mieter.html wesentliche Details nachlesen.

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