Tipps gegen Wetterfühligkeit

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Der rasche Frühlingsbeginn kann bei Weterfühligen zu Unwohlsein führen - Mediziner: Umstellung vom Winter macht vielen zu schaffen - Gegenmaßnahme: Viel spazieren gehen. Wetteraussichten

Der einsetzende Frühling hebt nicht nur vielerorts die Stimmung, sondern kann auch zu Beschwerden führen: Durch die Umstellung vom Winter leiden viele Menschen unter Unwohlsein, sagte ARBÖ-Verkehrsmediziner Dr. Josef Nagler. Die ansteigenden Temperaturen bewirken eine Ausdehnung der Gefäße, der Blutdruck sinkt, schilderte er. Auch die Herzfrequenz könne spürbar ansteigen. Bei den Betroffenen äußere sich dies in Unwohlsein, medizinisch bedenklich sei dies üblicherweise nicht.

Zusätzlich würden hormonelle Vorgänge durch das viele Licht den Organismus – auf bisher noch unzureichend erforschte Weise – beeinträchtigen. Betroffen von Phänomenen wie „Frühjahrsmüdigkeit“ seien alle Altersgruppen, aber nicht jeder, sagte Nagler.

Sein empfohlenes Gegenmittel: Viel Spaziergänge in frischer Luft, ausreichend Trinken, angenehme Kleidung und Sport in Maßen. Alkohol sollte nicht konsumiert werden, riet der Mediziner: „Der verstärkt dieses Missgefühl.“

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