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Tipps für kalte Tage: So halten Sie Ihren Körper trotz Kälte warm

Wir haben Tipps, wie Sie sich in der kalten Jahreszeit warm halten können.
Wir haben Tipps, wie Sie sich in der kalten Jahreszeit warm halten können. ©bilderbox.at (Sujet)
Das "Zwiebelprinzip" ist nur eine Möglichkeit, um sich an kalten Tagen vor Gänsehaut zu schützen. Auch wärmende Getränke, gemütsaufhellende Kräuter und ätherische Öle sorgen für eine wohlige Wärme. Wir haben hilfreiche Tipps, mit denen Sie warm durch die kalte Jahreszeit kommen.
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Besonders Menschen, die schnell oder dauernd frieren, haben meist wenig Freude mit der kalten Jahreszeit. Durch sinkende Temperaturen im Herbst und Winter ist es deswegen besonders wichtig, seinen Wärmehaushalt richtig zu regulieren, denn Gänsehaut, kalte Hände und Füße müssen nicht sein.

Wir haben hilfreiche Tipps gegen das Frieren gesammelt, mit denen Ihnen die kalte Jahreszeit nichts mehr anhaben kann.

Tipps gegen die Kälte: Das hält Sie warm

1. Wärmende Getränke: Gleich vorweg: Damit sind nicht Unmengen an Alkohol gemeint, denn Glühwein, Punsch & Co. sorgen nur kurzfristig für innere Erwärmung. Alkohol wirkt zwar durchblutungsfördernd, was jedoch auch zu einer schnelleren Wärmeabgabe des Körpers führt. Sinnvoll dagegen sind Heißgetränke wie Tee und Kakao – und mit speziellen Kräutern und Gewürzen entfalten sie ihre wärmende Wirkung am besten.

2. Richtig atmen: Wenn kalte Luft eingeatmet wird, muss der Körper sie auf dem Weg zur Lunge erwärmen. Deswegen ist es gesünder, durch die Nase anstatt durch den Mund einzuatmen, denn dann ist der Weg länger.

3. Gewürze, Kräuter & Co.: Auch mit der richtigen Würze bei der Ernährung kann der Wärmehaushalt optimal reguliert werden, wobei bestimmten Lebensmitteln eine besondere Rolle zukommt. Vor allem vielen Gewürzen wie Chili, Ingwer, Kardamom, Kreuzkümmel, Pfeffer, Muskat, Koriander und Zimt wird eine wärmende Wirkung zugeschrieben. Und auch Kräuter wie beispielsweise Basilikum, Rosmarin, Thymian und Schnittlauch wärmen von innen.

4. Wärmende Lebensmittel: Herzhafte Suppen und pikante Eintöpfe zählen zu beliebten Speisen an kalten Tagen, denn mit den richtigen (oben genannten) Gewürzen und Kräutern sorgen sie für warme Füße. Weitere wärmende Nahrungsmittel sind beispielsweise Kürbis, Granatapfel, Haferflocken, Rosinen, Kren, Knoblauch, Nüsse, Süßkartoffeln, Huhn, Fisch, Rindfleisch und vor allem Wildfleisch. Wer leicht friert, sollte allgemein auf Rohkost verzichten und Obst und Gemüse wie Ananas, Kiwi, Paprika und Tomaten vom Speisezettel streichen.

5. Ätherische Öle: Ätherische Öle helfen, sowohl das körperliche als auch das seelische Wohlbefinden zu steigern. Öle von Nadelhözern wie Kiefer, Zeder und Zypresse werden zur Entspannung eingesetzt, Zitrusöle von der Zitrone, Orange und Grapefruit wirken wiederum stimmungsverbessernd und stresslösend. Ätherische Öle können auch für Einreibungen, Bäder und Massagen eingesetzt werden. Gerade bei Anwendungen auf der Haut führen Inhaltsstoffe wie Zimt, Rosmarin oder auch Chili Wärme von außen zu.

6. Saunabesuche und Massagen: Leichte Bürstenmassagen regen die Durchblutung an. Kreisende Bewegungen von den Füßen zum Oberkörper hin sind wohltuend und steigern zudem auch die Abwehrkräfte. Bei kälteempfindlichen Händen und Füßen sind regelmäßige Saunabesuche ebenfalls sehr empfehlenswert.

7. Abhärtung: So schlimm es klingen mag – durch kalte Duschen, Kneippanwendungen und kurze Barfußrunden im Schnee kann das Kälteempfinden trainiert werden. Außerdem wird damit gleichzeitig das Immunsystem gestärkt. Wichtig dabei ist jedoch, die Sache nicht zu übertreiben.

8. Balsam für die Seele: Nebel, Kälte und weit und breit keine Sonne in Sicht – melancholische Verstimmungen können in der kalten Jahreszeit zur sogenannten “Herbstdepression” oder auch zum “Winterblues” führen. Bestimmte Kräuter geben dem Körper nicht nur Wärme von Innen, sie wirken auch noch stimmungsaufhellend. Baldrian, Hopfen, Johanniskraut, Melisse und Lavendel beruhigen und entspannen und erwärmen unser Gemüt.

ürstenmassagen sind regen die Durchblutung an. Dafür brauchen Sie eine oder mehrere weiche Bürsten. Am besten eignen sich Bürsten mit Schweinsborsten. Arbeiten Sie sich mit kreisenden Bewegungen von den Füßen über die Beine bis zu Ihrem Oberkörper mit Armen und Händen. Seien Sie dabei nicht zu grob: Leichter Druck reicht absolut aus, um die Durchblutung anzuregen. Bürstenmassagen können noch mehr: Sie verbessern das , machen morgens wach und stärken die Abwehr

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