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this human world Filmfestival 2017: Vorschau auf das Programm im Jubiläumsjahr

In diesem Jahr begeht das International Human Rights Film Festival this human world sein zehntes Jubiläum. Von 30. November bis 10. Dezember 2017 werden rund 100 Werke zum Thema Menschenrechte in zahlreichen Wiener Locations gezeigt.

Die seit 2016 tätigen Festivalleiterinnen Djamila Grandits und Julia Sternthal haben zusammen mit ihrem Team auch für dieses Jahr ein gleichermaßen umfangreiches wie auch sehenswertes Programm zusammengestellt, ein erster Programmausblick verspricht mehrere Highlights.

10 Jahre this human world Filmfestival: Ausblick auf das Programm

Neben den 100 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen wird zudem ein Rahmenprogramm mit Workshops, Lectures, Performances und Diskussionen mit Experten sowie Filmemachern aus aller Welt das elftägige Festival abrunden. Die Finalisierung des Filmprogramms steht wie auch jenes des Rahmenprogramms zwar noch aus, Kooperationen mit der Arbeiterkammer zur “working|realities”-Reihe sowie “cinema & human rights” mit dem Festivalgründungspartner Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte werden fortgesetzt.

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Zur etablierten Jugendschiene “The Future is ours to see” wird eine Schwerpunkttag (der 2. Dezember) in Kooperation mit dem Zoom Kindermuseum, Dschungel Wien und wienXtra Kinderinfo hinzugefügt, bei dem u.a. über eine Ausstellung, Filmscreenings und interaktive Angebote eine altersgerechte Auseinandersetzung mit Menschenrechten ermöglicht wird.

In Sachen Filme darf man sich unter anderem auf den neuen Film von “Citizenfour”-Regisseurin Laura Poitras freuen, die in “Risk” eine überaus komplexe Charakterstudie zum WikiLeaks-Gründer Julian Assange vorgenommen hat. Ebenso wie bei der genannten Dokumentation dürfen sich die Festivalbesucher auf eine weitere Österreichpremiere freuen: Der Spielfim “Lines” von Vassilis Mazomenos zeigt in sieben Akten sieben Protagonisten, die inmitten der andauernden griechischen Wirtschaftskrise ihrem Schicksal ausgeliefert sind.

Die Dokumentation “Atelier de Conversation” des österreichischen Filmemachers Bernhard Braunstein stellt die titelgebende wöchentliche Gesprächsrunde in einer der größten Pariser Bibliotheken in den Fokus. Hierbei treffen sich Menschen unterschiedlichster Herkunft, die aus verschiedensten Gründen in der französischen Hauptstadt gelandet sich, um miteinander die französische Sprache zu trainieren. Dabei kommen Themen wie Heimweh, Einsamkeit in der Fremde und die Gleichberechtigung der Geschlechter zum Ausdruck.

Information zur Veranstaltung

Logos2017
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this human world – International Human Rights Film Festival 2017

Wann: 30. November bis 10. Dezember 2017
Wo: Gartenbaukino, Top Kino, Schikaneder, Filmcasino, zahlreiche weitere Locations
Link zur Homepage

(Red.)

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