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The Makemakes hoffen auf einen Platz in den Top Ten

Mit einem brennenden Klavier punkteten The Makemakes.
Mit einem brennenden Klavier punkteten The Makemakes. ©ORF
"Ein Top-Ten-Platz geht sich aus", geben sich die Bandmitglieder von The Makemakes, Österreichs Vertretern beim Song Contest 2015, optimistisch. Allerdings wollen sie ihre Bühnenshow bis zum Finale am 23. Mai in der Wiener Stadthalle noch einmal überarbeiten.
The Makemakes beim Song Contest
Live-Ticker zum Nachlesen
Es gab drei Favoriten
Bilder von der Show

Die erste Schlacht ist für The Makemakes geschlagen: Das Rocktrio konnte sich Freitagabend im Finale der ORF-Show “Wer singt für Österreich?” durchsetzen und sicherte sich damit das Ticket für den Eurovision Song Contest. Im Finale des Eurovision Song Contests am 23. Mai werden die Musiker mit der eher ruhigeren Nummer “I Am Yours” antreten.

The Makemakes im Interview

An ihrem markanten Styling werden die drei Burschen aber nichts verändern, unterstrichen sie nach ihrem Sieg. “Die Haare schneiden wir uns sicher nicht ab”, betonte Sänger Dominic Muhr. Und Bassist Max Christ will seinen Schnurrbart nicht einmal bei einem ESC-Sieg opfern: “Bart bleibt dran – selbst dann.”

APA: Wie sind die Gefühle so kurz nach der Wahl zum Song-Contest-Vertreter?
Dominic Muhrer: Wir sind noch immer überwältigt und können es nicht fassen. Extrem cool, wir freuen uns natürlich riesig.

Es lief ja wirklich gut heute. Von Beginn an lagt ihr auf dem ersten Platz, beim internationalen Jury-Voting, bei der ersten Runde des Televotings und dann auch im Finale. Der 23. Mai kann also kommen?Muhrer: Ich glaube auch. Wir freuen uns schon. Und jetzt, da wir die Mitbewerber gesehen haben: Da geht sich sicher ein Top-Ten-Platz aus. (lacht)

Habt ihr am Ende befürchtet, dass vielleicht doch Dawa das Rennen machen wird?
Max Christ: Ja, natürlich. Ihr Song ist ein Wahnsinn, einfach ein Hit. Gegen den zu gewinnen war natürlich crazy.

Wie werden die nächsten Tage, die nächsten Wochen für euch ausschauen?
Flo X. Meindl: Das werden sie uns wohl in zwei Stunden sagen, wie die genauen Pläne sind. (lacht) Aber wir werden weitermachen wie bisher. Wir machen unser Album fertig, üben natürlich fleißig. Und dann schauen wir mal, was geplant ist.

Eure Performance heute hatte schon Feuer. Werdet ihr für den 23. Mai aber noch die eine oder andere Besonderheit auspacken?
Muhrer: Ich glaube, da könnte sich auf jeden Fall was ausgehen.
Meindl: Vielleicht brennen wir die Bühne ab.
Muhrer: Oder wir brennen das Schlagzeug, meinen Hut oder irgendetwas anderes ab.
Christ: Wir werden uns noch etwas einfallen lassen. (lacht)

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(APA)

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