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The Impossible - Trailer und Kritik zum Film

The Impossible zeigt die wahre Geschichte einer Familie, die sich im Dezember 2004 in Thailand aufhielt und von dem Tsunami getroffen wurde. Die Verfilmung der Gschichte ist ein packendes und wirkungsvolles Drama, das vor allem das Publikum mit voller Wucht treffen wird. Alle Spielzeiten auf einen Blick

Zahlreiche Menschen sind bei der Tsunami-Katastrophe 2004 in Südostasien schwer verletzt worden oder ums Leben gekommen. Familien wurden auseinandergerissen und viele Schicksale sind bis heute nicht geklärt. Unter ihnen war auch eine fünfköpfige Familie, die von der Wucht einer der schlimmsten Naturkatastrophen der jüngsten Vergangenheit getroffen wurden. Nun erscheint der Film zur Geschichte in den heimischen Kinos.

The Impossible: Der Kampf ums Überleben

The Impossible erzählt die wahre Geschichte der Familie Bennett, die sich am 26. Dezember 2004 in Khao Lak, Thailand aufhielten und das schwere Erdbeben im Indischen Ozean und die darauf folgende Tsunami-Katastrophe am eigenen Leib miterlebte. Maria (Naomi Watts), ihr Mann Henry (Ewan McGregor) und die gemeinsamen Söhne Lucas (Tom Holland), Thomas (Samuel Joslin) und Simon (Oaklee Pendergast) genießen ihre Ferien mitten in Thailand.

Was wie ein Traum beginnt, verwandelt sich zu einem schrecklichen Erlebnis. Ein Erdbeben im Indischen Ozean löst einen Tsunami von ungeahnten Ausmaßen aus und für Familie Bennett verwandelte sich ein wunderschöner Urlaub zur absoluten Katastrophe und der nackte Kampf ums Überleben beginnt.

Bayona nimmt sich einer wahren Geschichte an

Regisseur Juan Antonio Bayona („Das Waisenhaus”) nahm sich in seinem neuen Werk einer wahren Geschichte an. Er hörte von dem Schicksal der Familie und war so berührt, dass er beschloss, das Erlebte auf die Leinwand zu bringen. Als erste große internationale Produktion nahm er sich dem Thema rund um den Jahrhundert-Tsunami an und brachte die Geschichte ins Kino.

Bayona erzählt dabei die Geschichte mit fesselnden und zum Teil blutigen Großaufnahmen, dröhnender Musik und lärmenden Akzenten. Dadurch werden die Verzweiflung der Betroffenen über ihr Schicksal und die schrecklichen Ausmaße der ganzen Katastrophe für das Publikum spürbar. Zwar steht Familie Bennett im Zentrum des Films, trotzdem entsteht ein beachtlich realistisches Gefühl des Desasters, der einzelnen dramatischen Schicksale und der Kampf der Überlebenden mit einem lebenslangen Trauma.

The Impossible: Die Kritik

Vor allem die Leistung aller Schauspieler (die der Kinder steht den Profis Watts und McGregor in nichts nach) ist beachtlich. Naomi Watts und Ewan McGregor bringen für The Impossible weitaus mehr ein als bloß Starqualitäten. Die Oscar-Nominierung von Watts verwundert nicht, sie schafft es, mit vollem Körpereinsatz das Leid der Familie bewegend und verzweifelt zu erzählen.

Dem Regisseur gelingt mit The Impossible ein beeindruckender Film, der zugleich erschreckend glaubwürdig ist. Die Verfilmung eines einzelnen Schicksals, dass jedoch auch das Umfeld nicht außer Augen lässt, gelingt Bayona eindrucksvoll und mit einer unerwartet emotionalen Wucht. Dem Publikum wird es schwerfallen sich diesen zerstörerischen Bildern zu entziehen.

Filmstart: 1. Februar 2013
(NTA)
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