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Terrorwarnungen in Indonesien

Die australischen Geheimdienste hätten „beunruhigende neue Drohungen“ erhalten, sagte der australische Aussenminister Alexander Downer im Parlament.

Sein neuseeländischer Amtskollege Phil Goff erklärte, besonders bedroht seien Clubs, Restaurants, Bars, Schulen, aber auch „Touristengebiete“.

Die indonesische Regierung geht mittlerweile davon aus, dass ausländische Extremisten gemeinsam mit Einheimischen den Anschlag verübten. Endgültige Klarheit müssten die Ermittlungen bringen, sagte Sicherheitsminister Susilo Bambang Yudhoyono.

Die „Jakarta Post“ hatte unter Berufung auf den Geheimdienst berichtet, der Anschlag mit mindestens 190 Toten sei von sieben Ausländern geplant und ausgeführt worden. Anführer seien ein Jemenit und ein Malaysier gewesen. Einer der mutmasslichen Attentäter stamme aus Europa.

Nach anhaltendem Druck aus dem Ausland kündigte Jakarta die verschärfte Bekämpfung terroristischer Aktivitäten an. Der geplanten Spezialeinheit für den Anti-Terror-Kampf sollten Militärs und Polizisten angehören, sagte Justizminister Yusril Ihza Mahendra.

Sie soll unter anderem befugt werden, Verdächtige ohne Prozess bis zu ein Jahr in Haft zu nehmen. Der Erlass, der am Freitag veröffentlicht werden soll, wird auch die Todesstrafe für Terroristen vorsehen.

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