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„Team Österreich“ nicht im Einsatz

Trotz des heftigen Regens sind die Laien-Helfer noch nicht im Einsatz, sie werden erst bei Katastrophen angefordert.

Die privaten Helfer des „Teams Österreich“ werden wegen des Hochwassers in Ostösterreich nicht eingesetzt, sagte Ö3-Pressesprecherin Petra Jesenko im APA-Gespräch. „Da es sich hier Gott sei Dank nicht um eine Katastrophe handelt, hat es keine Alarmierung gegeben.“

Das Ziel des „Team Österreich“ – initiiert von ORF-Radio Ö3 und Rotem Kreuz – sei es nicht, als Einsatzorganisation zu fungieren. Vielmehr will man die professionelle Katastrophenhilfe in schlimmen Krisenfällen organisiert unterstützen.

Jedes Mitglied im „Team Österreich“ muss nach der Anmeldung einen Einführungskurs beim Roten Kreuz absolvieren. Nachdem die Aktion erst am 21. August angelaufen ist, haben viele Helfer diesen noch vor sich. „Wir haben aber auch überlegt, bei einer Verschlimmerung der Situation einen Schnellkurs anzubieten“, so Jesenko.

Seit dem Start vor zwei Wochen haben sich bereits 17.890 Österreicher angemeldet. „Aus den Gebieten, die bereits Hochwasser oder andere Katastrophen erlebt haben, sind besonders viele Anmeldungen gekommen.“ Das Durchschnittsalter der freiwilligen Helfer liegt bei 33 Jahren, Hilfsbereitschaft findet sich gleichermaßen unter Männern wie Frauen.

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