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Tausende Tafeln für die neuen Kurzparkzonen produziert

Bis zum 1. Oktober werden tausende neue Kurzparkzonenschilder aufgestellt.
Bis zum 1. Oktober werden tausende neue Kurzparkzonenschilder aufgestellt. ©APA
Voraussichtlich ab dem 1. Oktober sind die Bezirke Meidling, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring und Hernals zu großen Teilen Kurzparkzonen. Da die Parkometerabgabe nicht flächendeckend fällig wird, müssen neue Tafeln produziert und aufgestellt werden. Medienberichten zufolge sollen es insgesamt mehr als 6.000 sein.
Das Parkpickerl von A bis Z
Zonengrenzen im Überblick

Die Zonengrenzen in den einzelnen Bezirken wurden leicht verändert und es ist für Autofahrer kaum möglich, genau zu wissen, wo ein Kurzparkschein von Nöten ist und wo nicht. Von Ortsfremden ganz zu schweigen. Daher werden die neuen Kurzparkzonen beschildert werden müssen und dazu wurde von der zuständigen Magistratsabteilung bereits ein Auftrag für die Produktion gegeben. Mehr als 6.000 neue Tafeln werden bis zum 1. Oktober aufgestellt, um die neuen Kurzparkzonen in den Bezirken 12, 14, 15, 16 und 17 zu markieren. Dort wird von den Bewohnern dann ein Parkpickerl benötigt, bzw. ein Kurzpakschein Pflicht. Die Kosten für die neuen Tafeln belaufen sich ca. auf zwei Millionen Euro, berichtet die Tageszeitung “Österreich”.

Alle Informationen zu den neuen Kurzparkzonen finden Sie in unserem Special.

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