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Tabellenführer Dornbirn gibt ersten Punkt ab

Der EC Dornbirn ­musste am ­Samstag in Salzburg den ­ersten Punkt in der Eishockey-Nationalliga abgeben. Keeper Bock rettete dem EHC Lustenau im Penalty-Schießen den Sieg in Graz. Die VEU Feldkirch schlitterte in ­Innsbruck in ein ­Debakel.
Tabelle: Eishockey Nationalliga

In der fünften Nationalliga- Runde wurde der Erfolgslauf des Meisters aus Dornbirn zumindest einmal eingebremst. Die Bulldogs mussten in Salzburg den ersten Punkt abgeben. Die Jungbullen, die mit sechs Vorarlbergern antraten, zwangen den amtierenden Meister in die Overtime. Praktisch mit der Schlusssirene netzte Fox zum 3:2-Erfolg ein. Die Messestädter gerieten in der Salzburger Eisarena nach einer Viertelstunde in Rückstand. Brugger, der von Ex-Bulldog Fabio Hofer und dem Feldkircher Alexander Pallestrang assistiert wurde, bezwang Dornbirn-Keeper Hannes Enzenhofer. Erst kurz vor dem zweiten Seitenwechsel konnte Abwehrchef Mickey Elick (37.) ausgleichen. Der Routinier traf in Unterzahl. Im Schlussabschnitt gingen die Emotionen hoch. Schiedsrichter Wolfgang Fussi sah sich gezwungen, nach Ausschlüssen von Mitterdorfer bzw. Schennach in der Startphase, auch noch Dornbirns Torschützen Elick vorzeitig unter die Dusche zu schicken. In der Schlussphase drehte Aaron Fox (55.) im Powerplay die Partie. Praktisch im Gegenzug glichen die Jungbullen allerding durch Julian Van Lijden (56.) aus, was in die Verlängerung führte. Das Game-Winning-Goal erzielte Fox in der 65. Spielminute erneut im Powerplay. Der Erfolgslauf der Dornbirn Bulldogs setzt sich damit auch fort. Bislang sind die Messestädter noch ungeschlagen. Der EHC Lustenau wähnte sich in Graz schon als Sieger. Erst in der 60. Spielminute mussten die Löwen den Ausgleich zum 2:2 durch Winzig hinnehmen. Die Steirer waren zu diesem Zeitpunkt bereits mit sechs Feldspielern und ohne Torhüter am Eis. Nach der torlosen Verlängerung konnten sich die Lustenauer im Penalty-Schießen durchsetzen. Dabei parierte Keeper Bock zwei von drei Schüssen.

Debakel für Feldkirch

Die VEU Feldkirch musste am Samstag in Innsbruck mit dem letzten Aufgebot antreten. Trainer Michael Lampert hatte nur drei Linien zur Verfügung. Die Montfortstädter gerieten bereits im ersten Drittel in die Fänge der Haie. Mit 4:0 deklassierten die Tiroler die VEU. Nach einem ausgeglichenen zweiten Drittel drehte Innsbruck im letzten Abschnitt nochmals auf und fegte die Feldkircher schließlich mit 8:2 aus der Wasserkraft-Arena. Die Treffer für die Lampert-Truppe erzielten Divis (27.) und Short (34.).

Wälder wieder knapp dran

Den Cracks des EHC Bregenzerwald gelang in der 25. Minute durch Hauser der Führungstreffer in Zell am See. Hartl glich allerdings in Minute 36 aus und brachte die Gastgeber schließlich nach 46 Minuten erstmals in Führung. Kurz vor dem Spielende warfen die Wälder noch einmal alles nach vorne. Uhl sorgte allerdings 36 Sekunden vor Schluss für die endgültige Entscheidung.

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