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Suche nach vermisstem Paar geht weiter

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Hermann Rabitsch, Vater des Vermissten, ließ verlautbaren, dass es sich bei den beiden in Bolivien entdeckten Leichen nicht um die seit Anfang Februar vermissten Österreicher Katharina Koller (25) und Peter Rabitsch (28) handelt.

Rabitsch dementierte damit Meldungen aus Bolivien, wonach die beiden jungen Leute erwürgt worden nahe der Ortschaft Calamarca gefunden worden seien. Laut Rabitsch und Bundeskriminalamt handelt es um die Leichen zweier Menschen, die bereits seit rund eineinhalb Jahren tot sind.

„Wir haben weder eine Bestätigung, dass die beiden leben, noch darüber, dass sie tot sind“, sagte Hermann Rabitsch. In Bolivien sucht die Polizei des Landes mit Unterstützung von Beamten des österreichischen Bundeskriminalamts (BK) und der Wiener Polizei nach Peter Rabitsch und Katharina Koller.

Die Beamten aus Wien befinden sich seit rund drei Wochen in Bolivien, halten Kontakt mit den bolivianischen Ermittlern und gehen Hinweisen zum Aufenthaltsort des Paares nach. Details dazu wurden vom BK nicht bekannt gegeben. Anfang März hat Bundespräsident Heinz Fischer den bolivianischen Staatspräsidenten Evo Morales um Unterstützung bei der Suche nach den beiden Wienern gebeten, die sich auf Weltreise befanden.

Den letzten Kontakt zwischen Paar und Angehörigen gab es per e-mail am 24. Jänner. Zuletzt gesehen wurden Katharina Koller und Peter Rabitsch in einem Hotel am Titicacasee. Einen für 6. Februar gebuchten Flug von Santiago de Chile nach Sydney traten sie nicht an. Nach Angaben von Angehörigen sind ihre Konten systematisch leergeräumt worden.

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