Suche nach vermisstem 70-Jährigen in der Donau eingestellt

70-Jähriger bleibt verschollen
70-Jähriger bleibt verschollen
Die Suche nach einem seit einem Bootsunfall auf der Donau vermissten 70-Jährigen wurde vorerst erfolglos abgebrochen. Der Mann war eine von fünf Personen an Bord eines am Samstag gekenterten Sportbootes, die anderen vier konnten sich retten.
Suchaktion auf der Donau

Das Unglück hatte sich im Bereich der Grimsinger Au in Schönbühel (Bezirk Melk) ereignet.

Kollision mit Donau-Frachtschiff

Das Sportboot dürfte zwischen zwei größere Schiffe geraten und dann durch den starken Wellengang mit einem Frachtschiff kollidiert und in der Folge gekentert sein. An Bord des Sportbootes hatten sich laut Feuerwehrsprecher Nittner fünf Menschen befunden. Vier Menschen konnten sich ans Ufer retten und wurden, so Notruf NÖ, leicht verletzt vor Ort versorgt.

Suche nach 70-Jährigen ohne Ergebnis

Eine groß angelegte Suche bis in die Abendstunden wurde von den Feuerwehren der Bezirke Melk und Krems mit Tauchern und Rettungsbooten durchgeführt. Rund 130 Einsatzkräfte mit 25 Fahrzeugen und 13 Feuerwehrbooten waren im Einsatz und fuhren die Donau zwischen Schönbühel und Mitterarnsdorf permanent ab. Auch Christophorus 2 und ein Polizeihubschrauber standen bereit und suchten aus der Luft im Wasser und auf dem Ufer nach dem vermissten Mann. Die Arbeit der Einsatzkräfte wurde durch Gewittergefahr und einen Gewitterregen erschwert.

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