Suche nach Überlebenden eingestellt

Einen Tag nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs in den eisigen Erie-See haben Behörden die Suche nach Überlebenden am Sonntagabend eingestellt.

Schneefall und schlechtes Wetter hatten die Rettungsbemühungen stark behindert. Die einmotorige Maschine war am Samstagabend kurz nach dem Start von der Pelee-Insel in der kanadischen Provinz Ontario mit zehn Menschen an Bord vom Radarschirm verschwunden, nachdem der Pilot einen Notruf abgegeben hatte.

Das Wrack der Cessna wurde wenig später im Treibeis entdeckt, Hubschrauber und Schiffe suchten die Wasserfläche jedoch vergeblich nach Überlebenden ab. An der Absturzstelle betrug die Wassertemperatur nur ein Grad Celsius. Bei acht der zehn Opfer handelte es sich um Jäger aus Ontario, die von einem Ausflug zurückkehrten. Ebenfalls an Bord war eine Freundin des Piloten.

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