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Suche nach Überlebenden aufgegeben

Die norwegischen Behörden haben am Dienstagnachmittag die Suche nach Überlebenden des Frachterunglückes bei Bergen aufgegeben.

Damit sind bei dem Unfall insgesamt 18 Menschen ums Leben gekommen. Ein Sprecher der Rettungszentrale Sola sagte im Rundfunk, es gebe fast 24 Stunden nach dem Kentern der „Rocknes” nahe der Stadt Bergen keine Hoffnung mehr für die 15 Vermissten.

Zwölf Seeleute hatten das Unglück überlebt, drei waren bei ihrer Bergung tot. Unter den Vermissten sind neben 13 philippinischen Besatzungsmitgliedern ein Deutscher sowie der norwegische Kapitän. Das mit dem Kiel nach oben vor der Küste liegende Schiff soll zunächst durch Einpumpen von Luft leichter gemacht und danach in ein Dock geschleppt werden.

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