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Suche nach Opfern des Flugzeugabsturzes

Nach dem Flugzeugabsturz in Iran ist die Suche nach den vermutlich 118 Toten fortgesetzt worden. Hoffnung auf Überlebende des Absturzes gibt es aber kaum noch.

Hubschrauber wurden eingesetzt, um die Rettungsmannschaften in das schwer zugängliche Gelände nahe der westiranischen Stadt Chorramabad zu bringen. Nach Berichten des staatlichen Rundfunks waren die Bergungsarbeiten am Dienstagabend nach Einbruch der Dunkelheit und wegen schlechten Wetters vorübergehend abgebrochen worden.

Der iranische Rote Halbmond richtete Lager nahe der Absturzstelle ein. Elitesoldaten und Bergsteiger waren im Einsatz. Hoffnung auf Überlebende des Absturzes vom Dienstag gab es aber kaum noch. Nach Angaben der Behörden hat vermutlich niemand das Unglück überlebt. An Bord der Maschine seien auch mindestens zehn Regierungsmitarbeiter gewesen, sagte ein Behördensprecher im Fernsehen. Auch zwei spanische Passagiere seien erfasst worden.

Die Ursache des Absturz war zunächst unbekannt. Präsident Mohammad Chatami hat die Bildung eines Ermittlungsausschusses angeordnet. Auch die Luftfahrbehörde der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) entsandte nach Berichten der russischen Nachrichtenagentur ITAR-TASS Experten.

Die Tupolew-154 war auf dem Weg von Teheran in die westiranische Stadt Chorramabad, als sie in der Nähe des Zielflughafens abstürzte. Das Flugzeug gehörte der staatlichen Fluggesellschaft Iran Air Tours, deren Flotte weitgehend aus russischen Maschinen besteht. In Moskau betonte Tupolew-Chefentwickler Aleksandr Schingart, das Flugzeug sei in einem ausgezeichneten Zustand gewesen und umfassend gewartet worden.

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