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Stundenlange Wartezeiten vor den Grenzen zu Slowenien

An den Grenzen nach Slowenien brauchen Autofahrer heute Geduld.
An den Grenzen nach Slowenien brauchen Autofahrer heute Geduld. ©APA/HERMANN SOBE
Samstagmorgen wurden schon lange Staus im Straßenverkehr verzeichnet. Insbesondere die Grenzen zu Slowenien waren betroffen.

Den längsten Stau verzeichnete der ÖAMTC am Samstagmorgen auf der Tauern Autobahn (A10): Ein defekter Lkw blockierte ab etwa 6.30 Uhr einen Fahrstreifen zwischen Hallein und Kuchl in Fahrtrichtung Süden. Innerhalb kürzester Zeit baute sich ein Stau auf, der bis zum Knoten Salzburg, rund 18 Kilometer, zurück reichte.

Dadurch kam es auch zu massiven Verzögerungen auf der Salzachtal Straße (B159): Rund eine Stunde dauerte die Fahrt von knapp 3,5 Kilometer zwischen Kaltenbach und der A10- Auffahrt bei Hallein. Gegen 8.30 Uhr war die Strecke wieder frei befahrbar, der Stau löste sich allmählich auf.

Rund zwei Stunden Wartezeit an den slowenischen Grenzen

Mit weiterhin zunehmenden Stauzeiten mussten währenddessen nach Angaben des ÖAMTC Autofahrer vor den Grenzübergängen nach Slowenien rechnen: Auf der Karawanken Autobahn (A11) musste der Verkehr wegen des rund 14 Kilometer langen Staus vor Niklas- und Karawankentunnel blockweise abgefertigt werden. Die Wartezeit betrug hier rund zwei Stunden.

Nicht viel besser die Situation in der Steiermark: Die Kolonnen standen vom Grenzübergang Spielfeld bis Vogau zurück.

Reiseverkehr nahm am Vormittag noch zu

Der Reiseverkehr Richtung Süden hielt den gesamten Samstagvormittag über an und nahm kontinuierlich zu. An den Grenzen zu Slowenien bauten sich nach Angaben des ÖAMTC massive Staus auf, ebenso vor Mautstellen und Baustellen. Die Staus vor den Grenzen zu Slowenien wurden im Laufe des Samstagvormittags immer länger, berichtete der ÖAMTC. Vor dem Karawankentunnel auf der A11 waren es bis zu drei Stunden Wartezeit, am Grenzübergang Spielfeld auf der A9 dauerte die Abfertigung rund zwei Stunden.

Verhältnismäßig ruhig war die Situation am Loiblpass (B91), dem dritten derzeit für den international geöffneten Übergang: Hier verzeichnete der Club rund 20 Minuten Wartezeit.

In Salzburg hatte sich die Situation auf der Tauern Autobahn auch gegen Mittag noch nicht beruhigt. Der Stau, der sich in der Früh wegen eines defekten Schwerfahrzeugs gebildet hatte, konnte sich im regen Reiseverkehr nicht auflösen. Zwischen dem Knoten Salzburg und Golling ließen die Urlauber rund eine Stunde liegen, so der Club.

In Oberösterreich stoppte nach Angaben des ÖAMTC eine Baustelle bei Windischgarsten den Verkehrsfluss, in weiterer Folge standen die Autofahrer vor den Mautstellen Bosruck und Gleinalm in der Steiermark. In Richtung Linz machte sich der Rückreiseverkehr - ebenfalls vor der Mautstelle Gleinalm - mit rund 30 Minuten Wartezeit bemerkbar.

Lebhafter Verkehr auch in Tirol

Lebhaften Hin- und Rückreiseverkehr konnte man auch in Tirol beobachten. Auf der Fernpassstrecke (B179) gab es in Richtung Süden zwischen Füssen und Reutte Süd Stopp-and-Go-Verkehr, Richtung Deutschland ging es zwischen Nassereith und dem Fernpass nur sehr zäh voran. Die heißen Temperaturen machten sich auch rund um Ausflugsgebiete bemerkbar. So staute es laut ÖAMTC etwa auf den Zufahrten zum Traunsee, Attersee und Wolfgangsee immer wieder.

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