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Strache fordert „Parkpickerl“ für ganz Wien

H.C. Strache &copy APA
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Wiens FP-Chef Heinz-Christian Strache fordert die Ausdehung des „Parkpickerls“ auf ganz Wien. Gelten soll dieses dann aber nicht mehr nur so wie derzeit in den Wohnbezirken der Auto-Besitzer - Parken in der ganzen Stadt soll erlaubt sein.

Er sprach sich überdies auch für eine temporäre Senkung der Mehrwertssteuer auf Benzin und Diesel aus. „Es braucht in diesem Land eine Partei der Kfz-Fahrer“, zeigte sich Strache überzeugt. Aus diesem Grund werde es eine „Pro-Autofahrerinitaitive“ der FPÖ geben. Denn die Besitzer von Kraftfahrzeugen würden in Österreich „abgezockt“. Strache: „Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben.“

Das „Parkpickerl“ für Wien solle das Abstellen des Autos im gesamten Stadtgebiet möglich machen – was die Situation für Wiener erleichtern werde. Pendler aus dem Umland sollen laut Strache hingegen von einer Verbesserung der Situation bei den Park&Ride-Anlagen profitieren. Geht es nach dem Wunsch des FP-Chefs, dann soll das Wien-„Parkpickerl“ auch deutlich billiger werden und nur mehr eine einmalige Bearbeitungsgebühr kosten.

Kritik kam auch an den „explodierenden“ Spritpreisen. „Es muss in Österreich dringendst eine Senkung der Mehrwertsteuer erfolgen“, verlangte Strache – und zwar um 10 Prozent. Um seine Forderung zu untermauern, präsentierte Strache einen Vergleich der Diesel-Preise:
Im Herbst 1998 hat demnach ein Liter 0,579 Euro gekostet, die Mehrwertsteuer habe 10 Cent betragen. Inzwischen liege der Preis bei 0,982 – und die Mehrwertsteuer bei 18 Cent.

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