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Strache als "Vord_enker": Neue FPÖ-Plakate für "Fairness" und gegen Kurz

FPÖ-Obmann Heinz Christian Strache bei der Präsentation der dritten Plakatwelle
FPÖ-Obmann Heinz Christian Strache bei der Präsentation der dritten Plakatwelle ©APA/HERBERT PFARRHOFER
Am Montag hat die FPÖ ihre dritte Plakatwelle für die bevorstehende Nationalratswahl präsentiert. Sie stellt Parteichef Heinz-Christian Strache in den Mittelpunkt, dessen Konterfei in einem der Sujets von den Wortteilen "Vord" und "enker" eingerahmt wird.
Bei der Plakat-Präsentation
FPÖ-Sujets gegen Rot-Schwarz
FPÖ schraubt Ziele zurück

Gemünzt ist dies gegen den – aus FPÖ-Sicht – zuwanderungspolitischen “Spätzünder” Sebastian Kurz (ÖVP). Das Thema “Fairness für Österreicher” ziert das zweite Sujet.

Strache (FPÖ) erklärt, warum er “Vordenker” ist

Vordenker sei man bei der Flüchtlingskrise, beim Grenzschutz und beim Thema Islamisierung, erklärte Strache in einer Pressekonferenz. ÖVP-Spitzenkandidat Kurz habe hier in seinen sieben Jahren als Regierungsmitglied kläglich versagt, die Probleme ignoriert bzw. schöngeredet und die “Willkommenskultur” gegenüber Flüchtlingen verteidigt.

Auch die Balkanroute habe Kurz nicht geschlossen, seien doch im ersten Halbjahr 2017 20.000 Menschen auf diesem Weg nach Österreich gekommen. Islamkindergärten habe er in Wien als ÖVP-Gemeinderat mitbeschlossen, und als Außenminister die EU-Agentur Frontex im Mittelmeer mit “Schlepperaufgaben” bedacht.

Bei der Präsention der dritten FPÖ-Plakatwelle

“Kurz hat laufend und dauernd versagt”

“Kurz hat nicht einmal versagt, nicht zweimal versagt, er hat laufend und dauernd versagt”, sagte Strache: “Spätzünder braucht das Land nicht. Es braucht Macher, nicht Nachmacher.” Wer etwas nachhaltig ändern wolle und gegen eine Wiederauflage der Koalition von SPÖ und ÖVP sei, müsse am 15. Oktober für die FPÖ stimmen.

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl beklagte die “soziale Kälte gegenüber Österreichern”. Er unterstützte damit Strache, der bei der Versorgung von Asylwerbern Sach- statt Geldleistungen forderte. Für anerkannte Flüchtlinge dürfe es einen Anspruch auf Mindestsicherung erst nach einigen Jahren Arbeit geben.

>>Bei der Präsentation der dritten FPÖ-Plakatwelle

(apa/red)

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