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Stimmenrekorder geborgen

Nach dem Absturz eines Passagierflugzeugs in Südkorea wurde von der südkoreanischen Luftfahrtbehörde der Stimmenrekorder der Unglücksmaschine geborgen.

Der so genannte Voice Recorder sowie der zuvor gefundene Flugdatenschreiber seien in gutem Zustand, sagte ein Behördenvertreter in Seoul. Die Boeing 767 der Air China war am Montag mit 166 Menschen an Bord im Landeanflug auf den Flughafen der Küstenmetropole Pusan in dichtem Nebel gegen einen Berg geprallt. Bei strömendem Regen und dichtem Nebel nahmen die Rettungskräfte am Dienstag die Sucharbeiten wieder auf.

Unterdessen erhöhte sich die Zahl der Toten auf 119. An der Suche nach den noch neun Vermissten beteiligten sich insgesamt 2500 Helfer samt Hunden. Die Zahl der Toten dürfte sich noch weiter erhöhen, da einige der Verletzten in Lebensgefahr schwebten. 38 Menschen überlebten das Unglück, unter ihnen der Pilot. Der 32-jährige Flugkapitän zeigte sich im Krankenhaus ratlos über die Ursache des Unglücks. Nach Angaben des südkoreanischen Vize-Verkehrsministers war die Maschine wegen starker Winde vom Kurs abgekommen.

Chinesische und südkoreanische Luftfahrtexperten gründeten eine gemeinsame Kommission zur Untersuchung des Unglücks. Ermittler beider Staaten besichtigten gemeinsam die Absturzstelle nahe der Stadt Pusan im Südosten des Landes, sagte ein Vertreter des südkoreanischen Verkehrsministeriums.

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