Echte "Gruseltiere" zum Anfassen!

Dreimal täglich können im Haus des Meeres abenteuerliche Insekten bestaunt und berührt werden. Stadtreportervideo: 

„Das große Krabbeln“ herrscht derzeit noch bis inklusive 14.November  im Haus des Meeres. Dreimal am Tag (10h,13h und 16h)können alle Besucher die „Show“ von Michael Köck genießen, bzw. selbst daran teilnehmen. Der Kurator präsentiert eine ganze Sammlung besonders „gruseliger“ oder interessanter Insekten. Vom wurstigen Doppelfüßer über die Gespenstschrecke oder die ekeligen Fauschschaben (die größeren Verwandten der gemeinen Küchenschabe) bis zur indischen Stabschrecke ist alles mit dabei, was man unter normalen Umständen eher nicht angreifen will.

 Die Aktion soll vor Allem Kindern die meist unbegründete Angst vor eben jenen Tieren nehmen, die nicht so beliebt sind wie Hund und Katz. Allzu sehr sollte man sich aber auch  nicht mit Heuschreck & Co. anfreunden, denn wer genug Mut hat, kann die Krabbler nicht nur auf der eigenen Hand laufen lassen, sondern auch an den benachbarten Vogel verfüttern. Mehr Info gibt’s auf www.haus-des-meeres.at

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