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St. Patrick’s Day in New York

Die traditionelle Parade zum Ehrentag des irischen Nationalheiligen war dem Gedenken an die Opfer gewidmet, die unter den Trümmern des World Trade Center begraben wurden.

Im Zeichen der Trauer um die Opfer der Terroranschläge vom 11. September haben Millionen New Yorker den St. Patricks Day begangen. Die traditionelle Parade zum Ehrentag des irischen Nationalheiligen war dem Gedenken an die 2.800 Menschen gewidmet, die vor einem halben Jahr unter den Trümmern des World Trade Center begraben wurden. Unter den Opfern, ganz speziell unter Feuerwehrleuten und Polizisten, waren Hunderte von Amerikanern irischer Abstammung.

Bei frühlingshaft warmen Temperaturen und einem grau bedeckten Himmel zog sich der 31. St. Patrick’s Marsch über die Fifth Avenue. An der Spitze der mehr als 300.000 Teilnehmer marschierte erstmals auch der neue New Yorker Bürgermeister Mike Bloomberg mit. Nach ersten Schätzungen der Polizei säumten rund zwei Millionen Menschen die Straße zur St. Patrick’s Kathedrale im Zentrum Manhattans.

Auf Bitte von Kardinal Edward Egan, dem Oberhaupt der römisch-katholischen Erzdiözese von New York, wollten sich die Teilnehmer und Zuschauer zum Abschluss der Parade gen Süden, in Richtung der zerstörten WTC-Zwillingstürme, wenden und den dort umgekommenen Menschen ihre Ehre erweisen.

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