Sreit um Standort

Standortstreit um Gymnasium im Bezirk Feldkirch: Wird Feldkirch der Sieger sein? [26.11.99]

Das Tauziehen um ein zweites Gymnasium im Bezirk Feldkirch soll
noch vor Weihnachten zu Ende sein. Dies ist das Ergebnis eines einstündigen
Gesprächs, das Landesrätin Eva Maria Waibel am Freitag mit den drei Bürgermeistern
Hans Kohler (Rankweil), Wilfried Berchtold (Feldkirch) und Werner Huber
(Götzis) führte.

Die drei Gemeinden wetteifern um das Gymnasium und führen jede
für sich Gründe ins Treffen, die für den Bau in der jeweiligen Kommune
sprechen. Die “kleine Variante”, bei der sowohl Götzis als auch Feldkirch ein
kleines Gymnasium bekommen soll, ist offenbar noch nicht vom Tisch.

Sie spiele
in den Überlegungen offenbar weiterhin eine Rolle, hieß es gestern. Den genauen
Inhalt des Gesprächs mit Waibel wollten Berchtold un Huber “nicht
kommentieren”. Kohler sagte auch nicht viel mehr: “Es wird zu einer Lösung
kommen, die dem gesamten Bezirk hilft.” Hinter den Kulissen ist aber die Rede
davon, dass letzten Endes Feldkirch im Rennen um das Gymnasium die Nase vorn
haben soll.

(Bild: VN)

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