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SPÖ-Chefin: "Selbstzerfleischung und Intrigen" machen Vertrauensfrage nötig

Pamela Rendi-Wagner wünscht sich Rückhalt von der Partei.
Pamela Rendi-Wagner wünscht sich Rückhalt von der Partei. ©APA/ROLAND SCHLAGER
Die letzten 14 Monate waren laut Pamela Rendi-Wagner eine schwierige Zeit für die SPÖ. Die Vertrauensfrage sei für die Partei nötig, um Kraft für politische Auseinandersetzung zu haben.
Rendi-Wagner stellt Vertrauensfrage

Die Abstimmung im SPÖ-Vorstand über den Fragenkatalog zur Mitgliederbefragung ist sehr knapp ausgegangen - bestätigte Parteichefin Pamela Rendi-Wagner Freitag in der "ZiB2".

Sie widersprach nicht, dass es nur 12 Pro- und 10-Kontrastimmen gab, sondern erklärte die schwache Zustimmung mit Überraschung und Skepsis dagegen, dass sie den Mitgliedern auch die Vertrauensfrage stellt. "Aber eine Mehrheit ist eine Mehrheit", zeigte sich Rendi-Wagner zufrieden, dass sie aus ihrer Sicht "den richtigen Schritt zum richtigen Zeitpunkt" durchgebracht hat.

Vertrauensfrage nötig nach Selbstzerfleischung und Intrigen

Warum sie überraschend angekündigt hat, auch die "persönliche Frage" an die Mitglieder zu richten, erläuterte Rendi-Wagner offen: Sie persönlich brauche diesen Rückhalt - nach den "letzten 14 Monaten, durch die ich und die Partei gegangen sind. Das war eine schwierige, auch eine schmerzhafte Zeit. So kanns nicht weitergehen, mit dieser - zum Teil - Selbstzerfleischung und Intrigen, die Ende des letzten Jahres ihren traurigen moralischen Tiefpunkt gefunden haben".

Die Vertrauensfrage sei auch für die Partei nötig, um Kraft für die politische Auseinandersetzung zu haben.

(APA/Red)

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